Unsere Mannschaften in der Bundesliga

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Liebe Volleyballfreunde, Als vor 10 Jahren Klemens Müller und die Vertreter des BFA Gera mit dem Bayerischen Volleyball-Verband und der BFA Erfurt mit Karl…
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Liebe Volleyballfreunde, Als vor 10 Jahren Klemens Müller und die Vertreter des BFA Gera mit dem Bayerischen Volleyball-Verband und der BFA Erfurt mit Karl Röstel, Erich Bock und ich erste Kontakte mit Verbänden aus dem „Westen“ aufnahmen und ich auf Einladung des Niedersächsischen Volleyball-Verbandes im Januar 1990 das Bremer Damenturnier besuchen konnte, war nicht erkennbar, was einmal aus den 3 Volleyballbezirken Gera, Suhl und Erfurt werden könnte. Die Impulse, die wir damals von unseren ersten Kontaktgesprächen mitgenommen haben, waren die Initialzündung dafür, dass sich am 4. Juli 1990 die 3 Bezirke zum Thüringer Volleyball-Verband vereinten. Wenn wir nun unser 10jähriges Jubiläum zusammen mit dem Verbandsausschuss und dem Pokalfinale in Römhild begehen, dann ist Rückschau auf das Erreichte zu halten. Die Präsidenten unserer ersten Gesprächspartner Eberhard Greif aus Bayern, Wolfgang Steinmetz aus Hessen und Wolf-Dieter Henke aus Niedersachsen sowie Herr Hammer von der Firma Hammer-Sport aus Neu-Ulm werden unsere Gäste in Römhild sein. Gab es 1990 rund 7000 Volleyballer in den 3 Bezirken, so können wir heute stolz darauf sein, dass in Thüringen 17.200 Volleyballer registriert sind – damit sind wir der fünft stärkste Sportverband im LSB Thüringen. Für alle diese gibt es von den Kreisklassen bis zu 2. Bundesliga, in den 12 Nachwuchsspielklassen, im BFS-Bereich und im Beach das ganze Jahr hindurch ein vielfältiges Sportangebot. Im neuen Wettspieljahr werden wir erstmals 4 Bundesligamannschaften im DVV- Spielbetrieb haben. In den Regionalligen hat Thüringen seinen festen Platz und erneut ist es uns in diesem Jahr gelungen, mit 11 von 12 möglichen Teams an den Deutschen Meisterschaften in den Nachwuchsspielklassen vertreten zu sein. Unsere Verbandsstruktur musste sich zwangsläufig verändern. Die Bezirksfachausschüsse wurden durch die Kreisverbände ersetzt und bilden seit 1995 die Basis für einen umfassenden Wettspielbetrieb, eine kontinuierliche Aus- und Fortbildung und alle anderen Bereiche unserer Verbandsarbeit. Wir gehören zu den kleinen Verbänden im DVV, können uns aber sicher zu den verlässlichen Partnern des Verbandes zählen – ob bei der Ausbildung von jungen Spielerinnen und Spielern für die Auswahlmannschaften, als Ausrichter von Länderspielen, des DVV-Pokalfinales oder dem vor uns liegenden 8-Nationen-Turnier der Junioren in Gotha. Nicht alle Probleme konnten immer zur Zufriedenheit aller in der Thüringer Volleyballlandschaft gelöst werden. Sicher bin ich mir aber, dass alle in unserem Verband in Verantwortung für den Volleyball stehenden Freunde immer das Beste getan haben, um unsere Sportart in ihrer Entwicklung nach vorn zu bringen und solide Ergebnisse auf allen Gebieten zu erreichen. Ich bin mir gewiss, dass dieses Vorhaben auch in den nächsten Jahren gelingen wird und wir, wenn alle weiter ehrlich und aufopferungsvoll für die Sache des Volleyballs in Thüringen streiten, bald den 20.000. Volleyballer in unseren Reihen begrüßen können. Mein Dank gilt an dieser Stelle unserem Vizepräsidenten Klemens Müller für die Erarbeitung dieser ersten Thüringer Volleyballchronik, die auf den folgenden Seiten vorgestellt wird. Peter Spintler Präsident Über 100 Jahre Volleyball in der Welt – 50 Jahre in Thüringen – 10 Jahre TVV Seit der Amerikaner W. G. Morgan 1895 erste Regeln für ein neues Freizeitspiel aufstellte und erläuterte, wird in der Welt Volleyball gespielt. 1964 wurde Volleyball olympisch, zum internationalen Verband (FIVB) gehören inzwischen 217 nationale Verbände, die weltweit 170 Millionen aktive Volleyballer vereinen. Volleyball erlebte vor allem nach 1945 einen enormen Aufschwung. Auf dem Gebiet der ehemaligen DDR wurde bereits 1951 ein nationaler Verband gegründet, 1955 der Verband der Bundesrepublik Deutschland. Im Ergebnis der politischen Wende in Deutschland vereinigten sich am 9. November 1990 in Berlin die beiden deutschen Verbände. Im DVV sind derzeit 535.000 Volleyballer registriert, die in 5.380 Vereinen aktiv sind. In Thüringen beginnt die Geschichte des Volleyballs 1950/51 – sie soll auf den folgenden Seiten ein wenig nachgezeichnet werden. Noch vor der Vereinigung der beiden Verbände auf deutschem Boden erfolgte am 4. Juli 1990 die Gründung des Thüringer Volleyballverbandes. Dem 10jährigen Bestehen unseres Landesverbandes, dem fünf stärksten im LSB Thüringen (siehe auch „TVV in Zahlen“), ist diese Ausgabe des „THÜRINGEN-Volleyball“ vorrangig gewidmet. Die Entwicklung des Volleyballs in Thüringen wurde maßgeblich von den Aktivitäten der 1. Stunde in Gang gesetzt und beeinflusst, von denen einige auf dem folgenden Foto von 1995 zu sehen sind. Thüringens Volleyballer der 1. Stunde (von links): Erich Löffler, Karl Röstel, Jürgen Hugo, Wolfgang Dröse (alle Erfurt), Dr. Rainer Feustel (Jena), Karl- Heinz Koch (Brotterode), Karl Hagemann (Leinefelde), Hans Funk (Schmalkalden), Joachim Bartsch (Ilmenau), Günter Rebhan (Sonneberg), Günter Rother (Gera), Klaus Schmidt (Bergern) – Nicht auf dem Bild: Peter Ludwig (Gotha), Werner Hemmann (Rückersdorf), Günter Wilding (Herrnschwende), Karl Schaarschmidt (Saalfeld) u. v. a. Aus den Anfängen des Volleyballs in Thüringen wurden Zentren, deren Wirken bis in das Jahr 2000 zu verfolgen ist … im Süden – Sonneberg/Suhl Dynamo Sonneberg – DDR-Liga 1963/64 u. a. mit Karl-Heinz Poser (Nr. 2), internat. Schiedsrichter, Martin Brückner (Nr. 1), jetzt Schatzmeister des 1. Sonneberger SC 04, Bertram Nagel (Nr. 6, intern. Schiedsrichter, Siegfried Müller (Nr. 5) – erster Übungsleiter von TVV-Landestrainer Günther Thomae Aus den Trainingszentren Suhl und Sonneberg wurden zu den DDR-Sportclubs delegiert – Wolfgang Löwe Kurt Zimmermann Andreas Franke Günther Thomae Ulli Wiegmann Reinhard Butz Roberto Kirchner Enrico Herbert -und nach 1990 im Kaderkreis des DVV - Brit Hengelhaupt, Suhl Susanne Lehmann, Suhl Ralf Bätz, Sonneberg Franzl Scheler, Sonneberg Aus den Anfängen des Volleyballs in Thüringen wurden Zentren, deren Wirken bis in das Jahr 2000 zu verfolgen ist …im Norden – Nordhausen Die gegenwärtige Mannschaft des SVC Nordhausen, die in der 2. Bundesliga spielt, kann auf eine recht erfolgreiche Vergangenheit zurückblicken. Unter dem Namen BSG Aktivist Nordhausen war die Mannschaft in den 80er Jahren in der höchsten Spielklasse der DDR, der Oberliga, vertreten und belegte hier stets nach den allseitig geförderten Sportclubs Berlin, Leipzig und Schwerin den 4. Platz. 1989 gelang der Mannschaft sogar die Qualifikation für den Europa-Pokal. Im Zusammenhang mit der Neugliederung des Volleyballsports im Jahre 1990 wurde der dann umbenannte SSV Nordhausen in die Südstaffel der 2. Bundesliga eingeordnet. Seitdem spielt die Mannschaft stets im oberen Bereich mit und erreichte 1996 sogar die Relegationsrunde zum Aufstieg in die 1. Bundesliga. Wie aus den Medien bekannt, wurde im Februar 1997 die gesamte 1. Mannschaft des Vereins auf der Heimfahrt von einem Punktspiel in einen folgenschweren Verkehrsunfall verwickelt. Durch diesen Unfall wurde u. a. der im September 1996 verpflichtete tschechische Zuspieler Michal Gryga so schwer verletzt, dass er seitdem querschnittsgelähmt ist. Weitere 3 Spieler und der Mannschaftsleiter erlitten schwere Verletzungen. Dieser tragische Unfall löste eine unglaubliche Sympathiewelle aus. Auf den Vereinskonten gingen Spenden aus der gesamten Bundesrepublik, vor allem für Michal Gryga, ein. Höhepunkt der Sympathiewelle war am 3. September 1997 ein Fußball-Benefizspiel zwischen Werder Bremen und Wacker Nordhausen. Die Stadt Nordhausen und der Landkreis schafften inzwischen ideale Voraussetzungen für den Volleyballsport, vor allem durch den Bau einer Dreifelder-Großsporthalle mit 2.500 Zuschauerplätzen, die dem Verein seit Dezember 1997 zur Verfügung steht. Zum Verein gehören gegenwärtig 199 Mitglieder, neben dem Bundesligateam spielt die 2. Mannschaft in der Regionalliga Ost, die Damenmannschaft in der Thüringen-Liga, weitere Mannschaften stehen im kreislichen Spielbetrieb und im männlichen Nachwuchs werden alle Altersklassen besetzt. Daniel Knopf und Rick Wiedersberg setzen die von Michael Geidel begonnene erfolgreiche Bilanz im Beach-Volleyball fort. Sie gehören zu den 30 Top-Teams in Deutschland. Bei den letzten Beach- Jugendmeisterschaften des Landes errangen Schrödter/Gropp den Vizemeistertitel. 1. Länderspiel in der neuen Wiedigsburghalle: Deutschland – USA am 9. August 1998 (0:3) Aus den Anfängen des Volleyballs in Thüringen wurden Zentren, deren Wirken bis in das Jahr 2000 zu verfolgen ist. … im Zentrum Thüringens – Gotha, Erfurt und … Herrenschwende: … und heute??? … die Region ist in allen Spielklassen bis zur 2. Bundesliga vertreten! Aus den Anfängen des Volleyballs in Thüringen wurden Zentren, deren Wirken bis in das Jahr 2000 zu verfolgen ist … im Osten - Gera … heißt es seit 21 Jahren in Gera Ohne Satzverlust zum Pokalerfolg Landessportpokale im Volleyball nach Krölpa und Rückersdorf 2000 – als engagierter Coach der RL-Damen 1958 – als Spielerin bei Dynamo Gera Des Post SV Gera (3. von links) Dr. Helga Strauß September 1989 1. Thüringen-Pokal mit den Bezirksmeistern der Damen und Herren Erfurt, Gera und Suhl in Erfurt 2. Mai 2990 1. Beratung der Bezirksfachausschüsse (BFA) Erfurt, Gera und Suhl zur Gründung eines Landesverbandes in Erfurt 30. Mai 1990 2. Beratung der BFA Erfurt, Gera und Suhl zur Gründung des Landesverbandes in Gera – Festlegung der Gründungsversammlung 4. Juli 1990 Gründung des Thüringer Volleyballverbandes in Erfurt Bildung eines amtierenden Präsidiums Gründungsmitglieder des TVV – die BFA-Vorsitzenden/von links Klemens Müller (Gera), Dr. Alexander Heisig (Suhl), Peter Spintler (Erfurt) 3. August Eintragung des TVV unter Nr. 286 in das Vereinsregister beim Kreisgericht Erfurt 16. September 1990 2. Thüringen-Pokal mit den Bezirksmeistern der Damen und Herren Erfurt, Gera und Suhl in Gera Spieljahr 1990/91 Neustrukturierung des Wettspielbetriebes auf Landesebene – Bildung der Thüringen-Liga 2. Dezember 1990 1. Ordentlicher Verbandstag des TVV in Erfurt 8. Dezember 1990 Auflösung des DSVB der DDR in Berlin 9. Dezember 1990 Vereinigungsverbandstag in Berlin – Aufnahme der 5 Verbände der neuen Bundesländer in den DVV 23. – 25. Mai 1992 Tagung des Hauptausschusses des DVV in Bad Blankenburg 2. Dezember 1992 2. Verbandstag des TVV in Erfurt 1. Juli 1992 Auflösung der 3 Bezirksfachausschüsse 17. Dezember 1994 3. Verbandstag des TVV in Bad Blankenburg – wesentliche Beschlüsse: Bildung der Kreisverbände, Schaffung der Oberliga Damen und Herren 5. Dezember 1998 4. Verbandstag des TVV in Oberhof -------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- 4. Verbandstag des TVV – 5.12.98 in Oberhof – Präsident Peter Spintler/2. li., die Vizepräsidenten Klemens Müller/1. li., Volkmar Hirsch/2. re., Maik Uhmann/1. re. Das erste Präsidium des TVV Präsident Peter Spintler Arnstadt Vizepräsident Klemens Müller Gera Vizepräsident Dr. Alexander Heisig Ilmenau Finanzwart Ursula Trautvetter Erfurt Landesspielwart Dietmar Küfner Jena Landesschiedsrichterwart Reinhard Paßlack Erfurt Jugendwart Helmut Herrmann Pößneck Pressewart Karl-Heinz Bugge Erfurt Lehrwart Gunthard Nork Jena Leistungswart Ralph Bühler Nordhausen Vors. Satzungskommission Christine König Erfurt Breiten- und Freizeitsport Siegmund Risse Erfurt ----------------------------------------------------------------------------------------------------------------- Präsident seit Gründung des TVV – Peter Spintler … … der hier am 4. März d.J. die Glückwünsche zum 60. Geburtstag von DVV-Präsident Werner von Moltke entgegen nimmt. Unsere Nachbarn … … die uns beim Aufbau des Landesverbandes uneigennützig unterstützten und uns bis heute freundschaftlich verbunden sind: Niedersächsischer Volleyballverband Der Präsident des NVV und Vizepräsident des DVV, Wolf- Dieter Henke, gratuliert Peter Spintler zum Geburtstag Hessischer Volleyballverband Der Präsident des HVV, Wolfgang Steinmetz, auf dem 1. Verbandstag des TVV im Dezember 1990 Dies unterstrich auch der als Gast anwesende Vorsitzende des hessischen Volleyballverbandes, Wolfgang Steinmetz, in seiner Grußadresse an die Delegierten, forderte Mut zur Offensive und bot den Thüringern jede erdenkliche Hilfe seines Verbandes an. In der anschließenden Diskussion der 48 anwesenden Delegierten stand die Satzung im Mittelpunkt. Volleyball: Die erste deutsch-deutsche Begegnung in Hessen VGE-Damen gaben sich Braugold Erfurt erst im Tie-Break geschlagen Bayerischer Volleyballverband 1. Treffen des BFA Gera mit dem BVV am 30.01.1990 in Hof – Bildmitte: Präsident des BVV, Eberhard Greif – von li.: Klemens Müller, Dietmar Küfner, Barbara Müller, Günter Kühn Partner des TVV von Anfang an: LSB Thüringen – Präsident Peter Gösel gratuliert J. Meschke zum Pokalerfolg 1995; Günther Hammer von der Fa. Hammer-Sport, Neu Ulm. Am rechten Bildrand: Landes-SchiRi-Wart H.-J. Römer und Franz Schober Gera-Cup – Länder-Turnier der Damen in Gera und Jena (1984 – 1989) … und Gegenwart – Länderspiele der Herren … … in Erfurt gegen Kanada – 27. April 1996 (links) 1. Schiedsrichter: Frank Leuthäuser, Gotha – Internat. Schiedsrichter … in Nordhausen gegen die USA – 9. August 1998 (rechts) ________________________________________________________________________ … und demnächst in Gotha Nationalspieler aus Thüringen … …damals 1. Übungsleiter von Barbara Czekalla bei Dynamo Gera war der langjährige BFA-Vorsitzende Günter Rother Im Trikot der Nationalmannschaft zur Weltmeisterschaft 1978 in Italien – unser Landestrainer Günter Thomae (vordere Reihe/4. von links) Weitere Nationalspieler, die in Thüringen geboren wurden und/oder ihre ersten Volleyballschritte in einem Thüringer Verein gingen: Wolfgang Löwe, Kurt Zimmermann (beide Suhl), Andreas Franke, Ulli Wiegmann, Reinhard Butz (alle Sonneberg, Jürgen Freiwald (Erfurt), Ute Kellner, Wolfgang Webner (beide Gera) Nationalspieler aus Thüringen … … und heute Matthias Häberlein (rechts) geb. 26.08.1969 in Greiz Fragen an Alexander Wedler Du bist ein gebürtiger Nordhäuser. Wie lange hast Du in Nordhausen gelebt? Ich bin die ersten 14 Jahre in der Nähe von Nordhausen aufgewachsen, genau genommen im sieben Kilometer entfernten Niedersachswerfen. Liegen Deine Volleyball-Anfänge dann überhaupt in Nordhausen? Ja. Ich habe zunächst mit Fußball in Nordhausen angefangen, bin dann aber zu groß geworden. Sie haben mir empfohlen, zu den Volleyballern zu gehen. Dort habe ich sieben, acht Wochen Volleyball gespielt, bevor ich nach Leipzig zur Sportschule wechselte. Jung-Nationalspieler Franzl Scheler aus Sonneberg (hintere R./4. von li. – als Mitglied unserer Landesauswahl der B-Jugend) – jetzt: VC Olympia Berlin Unsere Mannschaften in der Bundesliga … - TuS Braugold Erfurt – 2. Bundesliga Süd … die Mannschaft mit Trainer Dr. Marek Buchholz Chronik 1990 Vereinsgründung „TuS Braugold Erfurt e.V.“ aus Betriebssportgemeinschaft (BSG) Braugold Erfurt 1990/91 5. Platz in der „letzten“ DDR-Liga-Saison 1991/92 5. Platz in neu gebildeter Regionalliga 1992/93 1. Platz in der Regionalliga – Aufstieg in die 2. Bundesliga 1993/94 9. Platz in der 2. Bundesliga 1994/95 7. Platz in der 2. Bundesliga 1995/96 10. Platz in der 2. Bundesliga, Abstieg 1996/97 direkter Wiederaufstieg aus der Regionalliga 1997/98 6. Platz in der 2. Bundesliga 1998/99 7. Platz in der 2. Bundesliga Ergebnis 1999/2000 – 4. Platz Unsere Mannschaften in der Bundesliga … - VFB 91 Suhl – 2. Bundesliga-Süd Auf Anhieb mehr erreicht als den Klassenerhalt - Unser jüngstes Bundesliga-Team mit Trainer Jan Kirchhöfer, rechts, Mannschaftsleiter Gerd Lehmann, links und Vereinsvorsitzenden Wolfgang Wehner, hi R./4. von re. Ergebnis 1999/2000 – 7. Platz Unsere Mannschaften in der Bundesliga … - SVC Nordhausen – 2. Bundesliga - Süd Ergebnis 1999/2000 – 4. Platz Trainer Mikhail Kontchevski (mit Familie) – seit 10 Jahren in Nordhausen Unsere Mannschaften in der Bundesliga … - 1. Sonneberger SC 04 – Regionalmeister und Aufsteiger 2. Bundesliga - Süd Meister-Pokal-Übergabe durch Landrat Sesselmann an Kapitän Stefan Rebhan Mit dem 1. Sonneberger SC 04 spielen 2000/2001 erstmals 4 Mannschaften des TVV in der 2. Bundesliga Unsere aktuellen Landesmeister VfB 91 Suhl II – Aufsteiger in die Regionalliga Ost TSV Zella-Mehlis 4. Landesjugendspiele Thüringens – - der Volleyballnachwuchs war dabei Sowohl beim Landesfinale Jugend trainiert für Olympia als auch beim Jugendpokal des TVV gab es an 3 Tagen Ende März 2000 in Gera ein umfangreiches Programm. Bei den Mädchen waren die Mannschaften des Prof.-Fiedler-Gymnasiums Suhl die alle überragenden Sieger – sie stellten in allen 3 Wettkampfklassen die Sieger. Bei den Jungen hießen die Sieger 1. Gymnasium Sonneberg und das Melanchton-Gymnasium Schmalkalden. Erstmals beim Landesfinale war der 2. Tag den jüngsten Volleyballern vorbehalten (WK IV/Jahrgang 87 – 89). Je 4 Mannschaften hatten sich für das Endturnier im Rahmen der Landesjugendspiele qualifiziert. Neben den Suhler Mädchen siegte bei den Jungen das Gustav-Freytag-Gymnasium Gotha. Offensichtlich war auch bei diesem Landesfinale, dass eine gute Nachwuchsarbeit im Volleyball dort geleistet wird, wo vor Ort die Beziehungen Schule – Sportverein effektiv funktionieren. Ebenfalls erstmals im Programm der Landesjugendspiele war der Jugendpokal des TVV – für C- und B-Jugendmannschaften aus den Kreisverbänden des TVV ausgeschrieben (lediglich die Leistungsstützpunkte des TVV waren nicht startberechtigt). 14 Mannschaften aus 6 (von 12) Kreisverbänden nahmen dieses interessante Angebot wahr und lieferten sich in der 3-Felder-Halle des Post SV Gera stimmungsvolle Spiele. Lobenswert das Auftreten der Mannschaften des Kreisverbandes Süd-West (Schmalkalden/Meiningen, Suhl), der in allen 4 Bereichen vertreten war und die Sieger bei den C-Mädchen und Jungen (Schmalkalden), den 2. (Mädchen) und 3. (Jungen) in der B-Jugend stellte. Den Jugendpokal in der B-Jugend der Mädchen errangen die Schützlinge von Carl Ullmann aus Altenburg (KV Ost) und die Jungen aus Berlingerode (KV Nord-West). Der TVV-Jugendpokal (B-Jg.) im Rahmen der Landesjugendspiele 2000 ging an die Mädchen des SV Lerchenberg-Gymnasiums Altenburg Vorgestellt: Günther Thomae Landestrainer Günther Thomae bestritt insgesamt 103 A- und 55 Junioren-Länderspiele 1975 wurde er in die Weltauswahl berufen – die Stationen seines Lebens: 03.09.1953 in Sonneberg geboren 1969 – Sportclub Dynamo Berlin 1973 – Abitur 1973 – 1978 - Studium DHfK Leipzig Abschluß Dipl.-Sportlehrer 1979 – 1986 - Trainertätigkeit in Berlin 1986 Sonneberg (SG Dynamo Sonneberg) bis 1990 Bezirkstrainer 1991/1992 – Koordinator für Breitensport seit 1990 – 1. Sonneberger SC 04 ab 1993 – Landestrainer im TVV Nationalmannschaft der DDR zur Weltmeisterschaft 1974 in Mexiko (4. Platz) Günther Thomae – 2. Reihe/2. von rechts 10 Jahre TVV – Nachwuchsarbeit - die wesentlichsten Ergebnisse seit 1994 Der erste große Erfolg des Thüringer Volleyballnachwuchses – Deutscher Meister 1994 in der C-Jugend der Mädchen – VfB 91 Suhl unter Trainerin Heike Lehmann. Die erfolgreiche weitere Entwicklung der Mädchen fand 1999 mit dem Aufstieg des VfB 91 Suhl in die 2. Bundesliga ihren Höhepunkt. Beach-Volleyball in Thüringen Zur Geschichte Die Anfänge gehen in die zwanziger und dreißiger Jahre in den USA zurück. 1948 fanden die ersten Zweier-Beach-Turniere in Kalifornien statt. In den sechziger Jahren liegt der Ursprung des Beach-Volleyball-Lifestyles, der bis heute für diese Variante des Volleyballs typisch ist. 1983 wird die Vereinigung der Beach-Volleyballprofis gegründet. In Deutschland beginnt der Boom des Spiels „zwei gegen zwei“ 1988 – seit 1992 gibt es eine nationale Beach-Serie. Die Master-Serie wird 1994 gestartet und seit 1995 mit 8 Turnieren und den Deutschen Meisterschaften am Timmendorfer Strand durchgeführt. 1996 schließlich erlebt Beach-Volleyball in Atlanta seine olympische Premiere. Im Jahr 1993 wird in Thüringen die erste Landesmeisterschaft gest
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