Robert Morgentalher, Statistik Des Neutestamentlichen Wortschatzes

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    U   o   HHHH U w W   P   W Q   a o STATISTIK DÊS  NEUTESTAMENTLICHENWORTSCHATZES VON RO RT  MORGENTHALER PROF. DR. THEOL.   GOTTHELF VERLAG ZURICH  STATISTIK DÊS NEUTESTAMENTLICHENWORTSCHATZES VON ROBERT MORGENTHALER PROF. DR.  THEOL OTTHELF VERLAG ZURICH  ST T ST K DÊS  NEUTESTAMENTLICHENWORTSCHATZES VO ROBERT MORGENTHALER PROF.  DR. THEOL.   GOTTHELF VERLAG ZÚRICH  4. unverãnderte Auflage  1992 ©  1958,  1982, Gotthelf-Verlag ZurichDie 1. Auflage wurde publiziert mit Unterstútzung dês Schweizerischen Nationalfonds zur Fõrderungder wissenschaftlichen ForschungAlie Rechte vorbehaltenOhne ausdrúckliche Genehmigung  dês  Verlags ist es nicht gestattet, das Buch  oder Teile  daraus  auf photomechanischem Wege Photokopie, Mikrokopie) zu vervielfàltigen.Gesamtherstellung  CVB  Buch  +  Druck  Zurich ISBN  3-85706-220-7 VORWORT ZUR 1. AUFLAGE Diese Statistik wurde geschrieben, mit der Absicht, den Fachleuten fiir  ihre  Forschungsarbeitein hilfreiches Werkzeug zur Verfiigung zu stellen. Der Unvollkommenheit dês ganzen Versu-ches bin ich mir  bewuBt.  Der Vorbehalt von  Irr-  und  MiBrechnung muB  auch  hier  gemacht wer-den. Doch wird der Kommentar zu den Tabellen zeigen,  daB  alie wesentlichen statistischen Re-sultate von den Unsicherheiten im Kleinen nicht  beriihrt  werden. An manchen Stellen  mufóten orthographische, lexikographische, grammatikalische und graphische Entscheide ohne nàhereBegriindung gefãllt werden. Es hàtte ins Uferlose gefiihrt, auf  alie  Einzelheiten einzutreten. Auch  auf ein Eingreifen in die statistischen Diskussionen zu exegetischen Einzelproblemen muBte  verzichtet werden. Es konnten lediglich einige Hinweise gegeben werden.An dieser Stelle sei in  erster  Linie dem Schweizerischen Nationalfonds zur Fõrderung wissen-schaftlicher Forschung gedankt, der  durch  seinen  Druckzuschufí  das Erscheinen dieser Stati-stik ermõglicht hat.Die Herren  Prof.  Dr. A. Debrunner und  Prof.  Dr. W. Michaelis, beide in Bern, sind mir bei derErstellung dieses statistischen Wòrterbuches mit ihrem Rate beigestanden. Auch ihnen sei hiergedankt.SchlieBlich gehòrt mein Dank den  Herren,  die wàhrend der Drucklegung dieser Seiten an denmiihsamen  Korrekturarbeiten  mitgewirkt haben.  In erster  Linie  sei Herr Dr. phil. Heinrich Marti, Zurich, erwãhnt, der die Hauptarbeit auf sich genommen hat.  Herr  Pfr. Alfred Schild,Binningen Baselland), hat bei der Korrekturarbeit am Kommentar geholfen, und die  Herren cand. theol. Hanspeter Stàhli,  Bern,  stud. theol. Hans Lutz, Bern und stud. theol. Erich Stàhli,Oberhofen,  haben  sich  um die  Graeca  und die  Zahlen  bemiiht. Hilterfingen, im  Januar  1958 ROBERT MORGENTHALER VORWORT ZUR 2. AUFLAGE Erfreulicherweise hat diese Statistik dês neutestamentlichen Wortschatzes eine gute  Aufnahme gefunden. Offenbar  dient  sie den  Fachleuten ais niitzliches Hilfsmittel.  Die Hoffnungen  dês  Ver- fassers  und dês Verlages sind also in Erfuílung gegangen. Daí3  diese Statistik auch einige Nebenzwecke erfullte, ist eine besondere Genugtuung. G. Her-dan konnte  ihre  Ergebnisse z. B. ais Bausteine fíir seine quantitativ-linguistischen Untersuchun-gen verwenden. «The advanced theory of language as choice and chance»,  Berlin—New  York 1966.)  Bruce Metzger stellte sie in den Dienst sprachlehrmethodischer Uberlegungen. «Lexicalaids for students of New Testament Greek», Princeton  1969.) Ais  Hauptzweck wurde freilich etwas anderes anvisiert: der systematische und umfassende Ein- satz  wortstatistischer Erwàgungen im Dienste der Einleitungswissenschaft und der Exegese. Aufdiesen Gebieten wird  já  immer wieder mit Zahlen gefochten,  aber leider  geschieht dies nach wievor nur zu oft auf oberflàchliche und unsorgfàltige Weise. Man  miifite  eigentlich auch unterTheologen allmáhlich wissen,  dafi  statistische Erwàgungen nur dann beweiskràftig sind, wennsie in die Gesamtstrukturen der statistischen Gegebenheiten richtig eingeordnet werden.Natiirlich konnte diese Wort-Statistik zu einer Wortfolgen-Statistik ausgebaut werden. EinAnsatz dazu lag in § 2 von  Anfang  an vor.  Jede  Grammatik beruht auf Regeln und also auf Stati-stik. Darum konnte etwa der Blass-Debrunner nach allen Regeln der Kunst in eine Wortfolgen-Statistik verwandelt werden. Aus verschiedenen Griinden wurde fiir dieses Mal auf einen sol-chen Ausbau verzichtet.
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