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 Musiktheorie

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JMUSICA JUDAICA KÖNIG DAVIDS HARFE Sonntag, 6. November 2016 Einlass ab 19.30 Uhr, Konzertbeginn 20.00 Uhr Veranstaltungsort: Die Fabrik – Das Kulturwerk…
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JMUSICA JUDAICA KÖNIG DAVIDS HARFE Sonntag, 6. November 2016 Einlass ab 19.30 Uhr, Konzertbeginn 20.00 Uhr Veranstaltungsort: Die Fabrik – Das Kulturwerk Mittlerer Hasenpfad 5 (im Hof), 60598 Frankfurt a. M. SIGRUN HAASER Sopran und CLEMENS RECH Gitarre spielen Mario Castelnuovo-Tedesco Variazioni (attraverso i secoli) op. 71 (1932) Tema Chaconne – Preludio – Walzer I – Walzer II – Tempo del Walzer I – Fox-Trot Alexandre Tansman Cavatina (1951) Preludio – Sarabande – Scherzino – Barcarole Heitor Villa-Lobos Aria Nr. 5 aus den Bachianas Brasileiras (1938) Jaime Mirtenbaum Zenamon Doyle, mayn Doyle! op. 197 (2016) Uraufführung Sechs jiddische Lieder für Sopran und Gitarre (Ha Tikva, A lidele, Heymischer Bulgar, Lid fun boyen barakn, Unter dayne vayse shtern, Shternchen) Eintritt 15 Euro, für Mitglieder 10 Euro, für Studierende und Schüler frei. Nächstgelegene Haltestellen zum Veranstaltungsort: S- und U-Bahnstation „Südbahnhof“ und Straßenbahn bzw. Bus „Schweizer Straße/Mörfelder Landstraße“ (Linien 14 bzw. 61). Gefördert u. a. durch: Stiftung Citoyen Musica Judaica e.V. • c/o Institut für Musikwissenschaft, HP 151 • Senckenberganlage 31 • 60325 Frankfurt a. M. • Vorstand: Prof. Dr. Daniela Philippi • Prof. Eike Wernhard • Julius Kimmle • info@musica-judaica.de JMUSICA JUDAICA DAS PROGRAMM Unter dem Motto „König Davids Harfe“ öffnet der erste Teil des Konzerts eine zunächst ungewohnte Perspektive auf die Gitarrenmusik des 20. Jahr- hunderts, indem er zeigt, dass jüdische Komponisten einen sehr hohen Anteil des Repertoires für dieses Instrument schufen. Ihr Beitrag zur Musik für Gitarre ist sowohl quantitativ als auch qualitativ herausragend. Im Konzert werden Werke von Mario Castelnuovo-Tedesco (1895–1968) und von Alexandre Tansman (1897–1986) geboten. Der zweite Teil des Pro- gramms widmet sich Liedern für Vokalstimme und Gitarre und wendet sich mit der berühmten Aria aus den „Bachianas Brasileiras“ von Heitor Villa-Lobos (1887–1959) nach Südamerika. Den Höhepunkt des Abends bildet die Uraufführung des neuen Werks „Doyle, mayn Doyle!“ von Jaime Mirtenbaum Zenamon (*1953); es handelt sich um einen Zyklus auf ausgewählte jiddische Gedichte. DIE INTERPRETEN Die beiden Künstler des Abends musizieren seit 18 Jahren miteinander und haben schon zahlreiche Konzertprogramme mit außergewöhnlichen Schwerpunkten gestaltet. Sigrun Haaser (Sopran) studierte an den Musik- hochschulen Karlsruhe und Würzburg u.a. bei Hartmut Höll, Mitsuko Shirai und Charlotte Lehmann. Seit vielen Jahren unterrichtet sie als Gesangsdozentin an der Universität Würzburg und konzertiert regel- mäßig. Clemens Rech (Gitarre) studierte an den Konservatorien in Wies- baden und Frankfurt und besuchte internationale Meisterkurse u.a. bei Robert Wolff, Wolfgang Lendle und Karl Scheit. Er widmet sich insbeson- dere der Musik des 20. Jahrhunderts sowie der Interpretation älterer Musik auf originalen Instrumenten. DER VEREIN Der Verein Musica Judaica verfolgt das Ziel, Musik jüdischer Komponisten einer breiteren Öffentlichkeit bekannt zu machen. Dabei ist es sein beson- deres Anliegen, selten oder nie gespielte Werke wiederzuentdecken, die ge- meinsam mit auch heute noch regelmäßig gespielten, also bekannteren Werken die musikalische Vielfalt der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts prägten. Neben Komponisten dieser Zeit berücksichtigt die Programm- auswahl insbesondere auch Musikschaffende nachfolgender Generationen, die in ihren Kompositionen jüdische Traditionen aufgreifen. Der Verein veranstaltet jährlich in der Regel zwei Kammerkonzerte und pflegt darüber hinaus die Zusammenarbeit mit der Hochschule für Musik und Darstel- lende Kunst sowie mit der Goethe-Universität Frankfurt. Weitere Informationen finden Sie unter: www.musica-judaica.de Der Verein dankt den genannten und den ungenannten Förderern.
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