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The Internet Herzlich willkommen ! Wilhelm Moser 1 Internetzz - was iss'n das ? Wilhelm Moser 2 Das Internet ist ein verteiltes Netzwerk kein zentraler Computer…
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The Internet Herzlich willkommen ! Wilhelm Moser 1 Internetzz - was iss'n das ? Wilhelm Moser 2 Das Internet ist ein verteiltes Netzwerk kein zentraler Computer Das Internet ist ein Netzwerk von tausenden Netzwerken weltweit. Niemand weiss, wie viele Computer an das Internet angeschlossen sind - es müssen aber Millionen sein und deren Zahl steigt ständig. Die Kommunikation erfolgt über ein gemeinsames Protokoll. Jeder ist ereichbar von jedem Einstiegspunkt kann man jeden Rechner im Netz erreichen !! Das Internet als Amöbe Das Internet wächst netzartig und unkontrolliert. The Internet Wilhelm Moser 3 Das Internet ist international Die Netzbetreiber Forschungs- und Bildungseinrichtungen, staatliche und militärische Organisationen, Firmen, Private Organisationen und Provider. Die Bandbreite der einzelnen lokalen Netze und Zugänge sind sehr unterschiedlich Die Bandbreite (bandwidth) ist jene Datenmenge, die in einer bestimmten Zeit über das Netz geschickt werden kann. The Internet Wilhelm Moser 4 Das Internet ist herrenlos Niemand besitzt das Internet Es gibt Organisationen, die technisches Interesse am Internet haben. Es gibt keine staatlichen Kontrollen. Der Internet ´´Backbone´´ gehört privaten Gesellschaften. Werkzeuge & Programme sind allgemein zugänglich, häufig Public Domain Die Spielregeln Flame Wars : The Discourse of Cyberculture Cybercops and Flame Wars by Mel Gilden, Ted Pederson (Contributor) in den meisten Ländern fehlen Gesetze „Blue Ribbon Speech“ http://www.eff.org/blueribbon.html The Internet Wilhelm Moser 5 Das Internet ist „kostenlos“ gebührenfreier DatenHighway um die Welt zur Zeit werden noch keine Gebühren für die Benutzung des Datennetzes verlangt. Die Kosten werden anteilig von den jeweils teilnehmenden Institutionen getragen. z.B. österreichische akademische Netze sowie dessen internationale Einbindung vom Wissenschaftsministerium allerdings Kommerzielle Anbieter berechnen für den Zugang zum Internet Pauschalen, Zeit und/oder/bzw. Volumsgebühren und einer verdient immer... Um ins Internet zu kommen müssen die meisten Kundenüber Telephonleitungen oder Fernsehkabel zum Provider und ins Netz. The Internet Wilhelm Moser 6 Internet: ein wenig Geschichte 1969 ARPA (Advanced Research Projects Agency) 1970 ARPANET enrtwickelt den Vorläufer des Transmission Control Protocol-TCP 1971 Universitäten kommen ins Netz, TELNET und File Transfer Protocols-FTP 1972 Die erste e-mail kommt zum Versand. 1973 ARPANET wird mit England und Norwegen verbunden. 1974 TCP wird in mehreren Netzwerken als Standard eingeführt. 1982 Das US-Verteidigungsministerium entwickelt ein Verteidigungs-Daten-Netzwerk auf Basis der ARPANET-Technologie 1983 ARPANET wird in ARPANET und MILNET geteilt. 1983 Das Internet und TCP/IP stehen zur Verfügung 1986 National Science Foundation -NSF implementiert NSFNET- ein System regionaler Netzwerke von Routern die über ein Backbone Netzwerk verbunden sind 1991 Archie und Gopher stehen zur Verfügung 1992 Das Internet verbindet mehr als 17.000 Netzwerke in 33 Staaten mit 3 Mio Hosts 1993 Das World Wide Web wird gegründet. (Mosaic und Netscape Browser erobern das Netz) 1995 NSFNET wird als Forschungsnetz gewidmet und der meiste US-Datenstrom geht an Netzwerk Provider 1995 Prodigy, Compuserve, und AOL bieten Internet access an. 1995 geschätzte Zahl der Internet User 20-30 millionen The Internet Wilhelm Moser 7 Internet: Heute ohne Internet geht nix Das Netzwerk der Netzwerke 30 Millionen angeschlossene Computer Monatlicher Zuwachs ca. 160.000 weitere Benutzer Schlagworte information superhighway, infobahn, cyberspace Das Zeitalter der „Internet Generation“ kaum ein Computerbenutzer war nicht schon einmal im Internet. bei Freunden im Betrieb in der Schule im Cybercafe .......... The Internet Wilhelm Moser 8 Entwicklung des Internet 1990 0,25 1991 0,4 1992 0,8 1993 1,3 1994 2,2 1995 4,8 1996 9,5 1997 10,5 1998 20 1999 70 2000 100 Im Oktober 1998 waren weltweit 30 Mio Rechner im Internet, ( in Österreich 111.000) The Internet Wilhelm Moser 9 Internet: Dienste E-Mail: Netz-Post Diskussionslisten: Netz-Streit Newsgroups / NetNews Netz-Neuigkeiten Telnet: Netz-Terminal FTP, Archie: weltweit Daten herumschieben Gopher, WAIS: weltweit in Directories stöbern Last, but not least WWW (fast) alles das unter einen HUT bringen. The Internet Wilhelm Moser 1 WWW : The World Wide Web Die Krönung des Internet Verbindet die Möglichkeiten aller Internetdienste E-Mail, Netnews, Telnet, FTP, Gopher, Volltextsuchmaschinen, Hypertext (HTML), Multimedia: Bilder, Filme, Töne http://www.w3.org/ at = @ The Internet Wilhelm Moser 1 Browser WWW - Client ein komfortables „Fenster“ zum INTERNET moderne Browser können Informationen (Dokumente) aller Art darstellen bzw. verarbeiten: Audio Video Java Applets unterstützen auch alle sonstigen Netzwerkdienste (mail, news, ftp) erweiterte Funktionen des Browsers über Hilfsapplikationen (Helper) PDF Postscript-Dateien komprimierte Archieve The Internet Wilhelm Moser 1 Browser - Glaubenskrieg • MS Internet-Explorer Netscape Navigator The Internet Wilhelm Moser 1 Browser: Beispiele Netscape kommerzielle Weiterentwicklung von NCSA Mosaic darf von Privatpersonen und akademischen Einrichtungen gratis verwendet werden. Microsoft Internet Explorer kostenlos mit Windows 95/98 und NT Lynx zeichenorientiert unter UNIX HotJava von SUN Laboratories, gute Java Unterstützung Mosaic, Opera etc.............................. The Internet Wilhelm Moser 1 Browser: Steuerung Steuerungsleisten The Internet Wilhelm Moser 1 Adressen Durch die Entwicklung des Internet in den USA entfallen dort in der Regel die Länderkürzel http://www.pizzahut.com „Pizzahut“ in den USA http://www.yahoo.com eine Suchmaschine http://www.microsoft.com Microsoft Information http://www.austria-info.at Österreich Information http://www.playboy.com ? ;-) The Internet Wilhelm Moser 1 URL: Uniform Ressource Locator Ein eindeutiger Dateibezeichner im WWW Service://host.domain[:port]/path/filename Service: file, http, ftp, gopher, WAIS, news, telnet //Internet-Adress /Verzeichnisse /Datei Grundlage: HyperText Markup Language HTML ermöglicht reine ASCII-Texte, die von jedem Betriebssystem mit geeigneten Clienten interpretiert werden können. The Internet Wilhelm Moser 1 Internetadressen: Medien Zeitungen Illustrierte http://www.derstandard.at http://www.spiegel.de http://www.diepresse.at http://www.geo.de http://www.kurier.at http://www.pm-magazin.de http://www.welt.de http://www.pm-magazin.de http://www2.zeit.de/bda/int/zeit http://www.chip.de http://www.lemonde.fr http://www.the-times.co.uk Fernsehen & Radio http://www.nytimes.com http://www.orf.at http://www.das-erste.de Illustrierte http://www.zdf.de http://www.news.at http://www.pro7.de http://www.gewinn.co.at http://www.cnn.com http://www.profil.at http://www.oe3.orf.at http://www.tv-media.at http://www.dwelle.de http://www.vki.or.at/vki/ http://www.bbc.co.uk The Internet Wilhelm Moser 1 Internetadressen: Geld Banken Versicherungen http://www.bankaustria.at http://www.allianz.co.at http://www.sbausparkasse.at http://www.s-versicherung.co.at http://www.bawag.co.at http://www.bawag-vers.com http://www.creditanstalt.co.at Börsen http://www.erste.co.at http://www.wbag.at http://www.raiffeisen.at/rbg/ http://www.exchange.de/fwb/fwb_d.html http://www.psk.co.at http://www.oenb.co.at http://www.bankofengland.co.uk http://www.deutsche-bank.de http://www.visa.at The Internet Wilhelm Moser 1 Internetadressen: Freizeit Sport Reisen http://www.gerhard-berger.at http://www.tirol.com/ah/aclick.reise.htm http://www.michael-schumacher.org http://www.austria-info.at http://www.autobild.de http://www.tiscover.com http://www.drive-in.at http://www.oekista.co.at http://www.oefb.at http://www.supertramp.co.at http://www.oeoc.at http://www.verkehrsbuero.at http://www.nba.com http://www.fly.de http://www.nfl.com http://www.neckermannreisen.at http://www,styria.com/hermannmaier/ http://www.travelchannel.ch http://www.golfmall.at http://www.clubmed.com http://www.sportsweb.com The Internet Wilhelm Moser 2 Internetadressen: Geschäftliches Internet Provider Einkaufen http://www.magnet.at http://www.globalshopping.at http://www.netway.at http://www.shoppingservice.com http://www.aon.at http://www.adis.at/vki http://www.fashion.at Händler http://www.fashionline.co.at http://www.birg.co.at http://www.vobis.co.at Unterhaltung http://www.softwaredschungel.at http://www.clubbing.co.at http://www.viennale.or.at Software http://www.film.at http://tucows.univie.ac.at http://www.cinema.de http://www.gd.tuwien.ac.at http://www.treiber.de The Internet Wilhelm Moser 2 Search Engines Suchmaschinen sind öffentlich zugängliche Informationsdatenbanken und erlauben strukturiertes Suchen Abfragen und Kategorie oft ist die ungenaue (fuzzy) Suche möglich oft wird auch die Suche nach Personen (E-Mail) angeboten http://www.yahoo.com http://www.yahoo.de http://www.altavista.digital.com http://www.hotbot.com http://www.excite.com http://www.lycos.com The Internet Wilhelm Moser 2 Search Engines: Österreichische Suchmaschinen http://www.phone-soft.com/at/cyber-world http://www.henkel.co.at/henkel/ http://www.intersearch.at http://www.webwizard.at/ http://www.aid.co.at/ http://www.austria-www.com/ http://infobase.netwing.at/webindex/ http://www.infopoint.at/ http://www.lokalnetz.at http://wien.sharelook.at/ The Internet Wilhelm Moser 2 Search Engines: Abfragemethoden einfache Suche (simple search) erweiterte Suche (advanced oder power search) sind bei den einzelnen Suchmaschinen unterschiedlich. --> Hilfefunktion Die Abfrage mit Booleschen Operatoren ist die Verknüpfung von Suchbegriffen mit AND, OR, NOT, NEAR Die Phrasensuche (nach exakten Zeichenfolgen) Platzhalter Teile des Suchbegriffes sind Achtung: Sonderzeichen (ASCII vs. ANSI) beliebig ersetzbar, meist durch * oder ? Die Sonderzeichen äÄ, öÖ, üÜ werden oft nicht unterstützt The Internet Wilhelm Moser 2 E-Mail: electronic mail Elektronische Post wohl eines der wichtigsten Services des Internet Transport & „Lagerung“ Transport erfolgt mit SMTP (Simple Mail Transmission Protocol) Die Mailbox liegt auf einem Server SMTP-Daemon Der SMTP-Dämon wartet auf einlangende Post, der eigene Computer muß also nicht eingeschaltet sein um Post empfangen zu können. Mailbox Die Post kann mit SMTP-Clients (Exchange,Outlook....) vom Server „abgeholt“ werden. The Internet Wilhelm Moser 2 E-Mail: Aufbau Head Adresse: E-Mail-Adressen bestehen aus 2 Teilen, getrennt dur @ („AT“ bzw. „Klammeraffe“) name@domain moser_willi@iname.com subject: „Betrifft....“ Body Der Inhalt der Nachricht The Internet Wilhelm Moser 2 E-Mail Programm: Outlook Express The Internet Wilhelm Moser 2 E-Mail: erstellen The Internet Wilhelm Moser 2 E-Mail: Mailinglisten E-Mails mit der angeforderte Information kommen regelmäßig zum subskribierten Benutzer. Kommentare sind nicht möglich. Diskussion:alle subskribierten Benutzer können Ihre Meinung an die Liste mailen, die dann von allen Teilnehmern gelesen werden kann. Listserver verwalten die verschiedensten, unzähligen Mailinglisten. The Internet Wilhelm Moser 2 E-Mail: Organisation von Mailinglisten Das An- und Abmelden von einer Liste erfolgt beim entsprechenden Listserver. Adressen der Listserver: listserver@address majordomo@dartmouth.edu Befehl zum Anmelden (im body der E-Mail): subscribe Listenname subscribe parallel-io Die Diskussionsbeiträge werden dann direkt an die Liste (nicht an den Listserver!!) geschickt. Adresse der Listen: listenname@address parallel-io@dartmouth.edu The Internet Wilhelm Moser 3 News Sinn und Zweck wie Diskussionslisten Organisation keine Subskription Diskussionsbeiträge müssen „geholt“ werden Diskussionsbeiträge bleiben eine gewisse Zeit auf dem Newsserver Newsgroups: Beispiele comp computer soc soziale Aspekte rec Freizeit und hobby alt alles Mögliche und Unmögliche The Internet Wilhelm Moser 3 Newsgroups The Internet Wilhelm Moser 3 IRC: Internet Relay Chat Nachrichten, die am Bildschirm getippt werden, sind bei allen Teilnehmer sofort sichtbar. Diskussions- bzw. Gesprächsgruppen in Echtzeit. Benutzer identifizieren sich über „Spitznamen“ Ein Einstiegspunkt „Entrypoint“ ist notwendig zum „Chatroom“ http://www.phone-soft.com/at/cyber-world/ eigene Software (z.B. ircII) oder ein Java-unterstützter Browser ist notwendig The Internet Wilhelm Moser 3 IRC: Beispiel Kommandoüberblick mit /help The Internet Wilhelm Moser 3 Internet Banking ermöglicht einfache Banktransaktionen übers Internet Kontoabfragen Überweisungen Erweiterungen des Dienstes sind in Zukunft wahrscheinlich z.B. Aktiengeschäfte......... Sicherheitsrisiko der Zugang erfolgt über Usernamen und Passwort pro Transaktion ist ein eigener Transaktionscode TAN ereforderlich Beispiel: Erste Bank Demo http://www.erstebank.at/netb/index.htm The Internet Wilhelm Moser 3 Internet Banking: Beispiel Erste Bank Demo The Internet Wilhelm Moser 3 ftp: File Transfer Protocol einloggen ftp z.B. anonymer Zugang ftp ftp.univie.ac.at User-ID: anonymous password: Email-Adresse Was bekommt man mit FTP? Textdateien, ausführbare Dateien (Programme), „Archieve“ bzw. komprimierte Dateien, Bilder, Postskript-Dateien The Internet Wilhelm Moser 3 ftp: commands dir remote Verzeichnis auflisten cd, lcd Verzeichnis Wechseln, remote /local pwd aktuelles verzeichnis get, mget Datei/en von remote nach local kopieren put, mput Datei/en von local nach remote kopieren binary auf binären Transfer (für Programme, Images...) umschalten prompt Bestätigung abschalten user als Benutzer einloggen open, close Verbindung öffnen / schließen ? Hilfe anzeigen quit /bye Programm beenden ftp ist ein Client Programm das automatisch mit (jedem) Client installiert wird ftp.exe The Internet Wilhelm Moser 3 ftp: Session - Beispiel ftp ftp.univie.ac.at Verbindung herstellen User-ID: ftp einloggen Password: moser_willi@iname.com cd systems/dos remote Verzeichnis wechseln binary binäre Übertragung initialisieren put test.exe Datei von remote nach local get compress.zip Datei von local nach remote quit Verbindung beenden Beachten Sie bitte, daß Sie den Server REMOTE steuern. Das geht also verkehrt. Stellen Sie sich vor, Sie sitzen am Server und führen dort ihre Eingaben aus. The Internet Wilhelm Moser 3 Archie Suchhilfe zum Auffinden von Dateien Archie ist eine Datenbank mit den Dateiverzeichnissen der wichtigsten öffentlich zugänglichen FTP-Servern der Welt Public-domain shareware oft „läuft“ Archie als eigenes Programm am Cient xarchie, archie aber auch zum einwählen im WWW http://www.archie.univie.ac.at:8001/ The Internet Wilhelm Moser 4 Telnet Die Terminalemulation es gibt verschiedene Konventionen für die Bildschirmsteuerung z.B. VT100 von DEC, 3270 von IBM Der eigene Rechner ist nur mehr ein Terminal wir arbeiten eigentlich am Großrechner, nur Tastatur und Bildschirm ist unser „Rechner“ Anwendungsbeispiele Bibliotheksverzeichnisse, Informationssysteme verschiedener Institutionen, Datenbanken, Spieleserver. The Internet Wilhelm Moser 4 Gopher Also die Definition ist seltsam ein Tier der familie Geomyidae, das Maskottchen der University of Minnesota und eine Software mit einem sehr einfachen Protokoll zur Verwendung mit TCP/IP Was kann Gopher eine menügesteuerte Führung zu weiteren Menüs, Texten, Bildern oder Telnetverbindungen. Die Adressen müssen nict bekannt sein - es gibt keine Querverweise. The Internet Wilhelm Moser 4 Internetzugänge: allgemein Das Internet ist ein verteiltes Netzwerk Das Internet ist ein Netzwerk von tausenden Netzwerken weltweit. Niemand weiss, wie viele Computer an das Internet ansgeschlossen sind es müssen aber Millionen sein und deren Zahl steigt ständig. Das Internet ist ´´herrenlos´´ Es gibt Organisationen, die technisches Interesse am Internet haben. Es gibt keine staatlichen Kontrollen. Der Internet ´´Backbone´´ gehört privaten Gesellschaften. TCP/IP als Weltsprache Alle Computer im Internet verständigen sich mit TCP/IP und verwenden eine Client/Server Architektur. Das bedeutet daß der Einwahlserver Dateien und Dienste für den ´´lokalen Client´´ zur Verfügung stellt. Das Internet ist kostenlos Die Netzbetreiber Forschungs- und Bildungseinrichtungen, staatliche und militärische Organisationen, Firmen, Private Organisationen und Provider. The Internet Wilhelm Moser 4 Internetzugänge: LAN (Local Area Network) Die schnellste Art der Anbindung Professioneller Zugang Zugangsart der Universitäten in Österreich EDV-Zentrum INNET - ein LAN mit etwa 3000 angeschlossenen Computern - welches über das ACONET Zugang zu allen anderen österreichischen Unis und auch zum Internet bietet. Zugang in Österreich derzeit mit 2 Megabit/Sekunde The Internet Wilhelm Moser 4 Internetzugänge: Modem mit SLIP, PPP od. ISDN SLIP Serial Line IP Zugang von Zuhause PPP, Point to Point Protocol sind zwei unterschiedliche Möglichkeiten eine IP-Verbindung über Modem herzustellen.Die Datendurchsatzrate liegt deutlich under dem LAN. Das Modem sollte mindesten 9600 Baud haben. ISDN Durchsatzraten von 64 kb bzw. 128 kb The Internet Wilhelm Moser 4 Modemzugang Meist sind die Daten Provider-spezifisch. Lesen Sie die Zugangsdokumentation des Providers genau und tragen Sie die Werte ein. The Internet Wilhelm Moser 4 Online-Anbieter sind meist Private Anbieter Telekom Netway Ping at-net Tele-Web TELEKABEL 24 Std Festanschluß mit festgelegter IP-Adresse Die üblichen Leistungen Pauschalierter Zugang oder Minimale pro Monat und dann auf Stundenbasis. E-Mail Adresse Platz am Server bis zu 5 MB für die eigene Hompage kostenlos. (PRIVAT!!) The Internet Wilhelm Moser 4 Protokolle Protokolle die Übersetzer des Computers Ein Protokoll ist ein Satz von Regeln der während des Datenaustausches und der Kommunikation eingehalten werden muß. (also Standards) Protokolle gibt es für: BUS - Systeme interner Datentransport Schnittstellen Daten vom Computer zur Peripherie zb. Maus, Modem, Drucker Datenfernübertragung DFÜ externes Gerät <> externes Gerät Netzwerke Adapterkarten Client <> Server Für jede Art der Daten-Kommunikation ist ein Protokoll erforderlich. Es gibt so viele, daß oft nicht einmal die Hersteller wissen, ob Sie den V24, V32 oder V32bis Standard anbieten sollen. 1 Byte = 8 Bit Paritätsbit Ein einfaches Protokoll | | Modem 1 sendet 0 1 0 1 0 1 0 und 1 7 + 1 (als Prüfsumme) Modem 2 empfängt 0 1 1 1 0 1 0 und 1 vereinbart ist 0 als Prüfsumme für gerade (even parity)  Fehler Die Addition muß gerade ergeben, ist aber odd parity 1 Bit Zustand 0 oder 1 und damit reklamiert das Empfängermodem und der Datensatz wird nochmals gesendet. Wilhelm Moser MS-Windows Netzwerke 4 Protokolle: Multiprotokoll-Clients Moderne Clients wie Mosaic, Netscape, MS Internet Explorer.... beherschen aufbauend auf TCP/IP die wichtigsten Protokolle wie: FTP File Transfer Protocol HTTP Hypertext Transfer Protocol fürs WWW The Internet Wilhelm Moser 4 Die MAC Adresse Manufacturer‘s Authentification Code Ist eine weltweit eindeutige Seriennummer mit der jede Ethernet- Netzwerkkarte identifiziert werden kann. Diese wird vom Hersteller fest eingebrannt. Unter dem Protokoll TCP/IP (dazu später) hat jeder Rechner eine Tabelle mit den MAC und IP-Adressen des lokalen Netzes, das ARP - Adress Resolution Protocol Ist die MAC-Adresse eines Rechners nicht bekannt, wird sie mit einem Rundruf (Broadcast) ermittelt indem der Rechner mit der gewünschten MAC-Adresse antwortet. Wilhelm Moser MS-Windows Netzwerke 5 Netzwerkprotokolle - IP - Adressen Warum Internet Protocol -Adressen? Rechner oder Router ermitteln mit IP-Adressen den Standort und optimalen Weg des Paketes zum Rechner. (Routing) Die IP-Adresse gliedert sichin zwei Teile: den ‘’Netzwerk-Teil’’, (wie Stadt und Postleitzahl ) und den ‘’Rechner-’’ oder ‘’Host-Teil’’ (wie Straße und Hausnummer). Aufbau der IP-Adressen (z.B. 194. 62 .15 .2 . ) IP-Adressen sind 4 Byte die dezimal dargestellt und durch Punkte getrennt werden (dotted quad); Rechnerintern wird dual dargestellt; also z.B. 11000010.00111110.00001111.00000010 (die Punkte werden natürlich
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