Erotische Sex Geschichten (Hetero Inzest Bruder Schwester Bdsm Sklave Pervers 050818) - In Den Krallen Meiner Stiefschwester

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  In den Krallen meiner Stiefschwester ------------------------------------AutorIn: Homepage: eMail: Kategorie: erotische KurzgeschichtenArt: HeteroUnterart1: InzestUnterart2: ruder!SchwesterUnterart : #SMUnterart$: S%la&e Unterart': per&ers (rsch)#at): Update #at): 1*)+,)+'------------------------------------(rwischt:Auf leisen Sohlen schlich ich in das immer meiner ./ngeren Schwester) 0or zwei agen war sie 1, geworden und ich war wie 3esessen da&on in ihrer 45he zu sein)Insgeheim &erehrte ich sie weil sie einfach umwerfend aussah und &ielleicht auch deshal3 weil sie mir zu &erstehen ga3 da6 ich in ihrer 7egenwart ein 4ichts ein un3edeutendes (twas 3in) Ich 3in 8oland und immerhin $ 9ahre 5lter als meine 3ezau3ernde Stiefschwester Steffi) #och auch dies 5nderte nichts an meiner Sucht ihr immer nahe sein zu wollen) Auch wenn Steffi nur meine Stiefschwester ist h5tte ich doch mein e3enf/r sie gege3en e3en wie f/r eine richtige Schwester weshal3 ich sie im weiteren 0erlauf auch nur Schwester Herrin oder Madame nennen werde) Meine Mutter star3 schon %urz nach meiner 7e3urt und als mein 0ater sp5ter wieder heiratete 3rachte meine neue Mutter Steffi mit in die (he) eider ist auch sie &or 2 9ahren gestor3en und mein 0ater zeigte %ein Interesse daran nocheinmal zu heiraten) Als ich ihre immert/r ge;ffnet hatte %roch ich ganz langsam ne3en ihr ett auf dem sie lag und friedlich &or sich hinschlummerte) Sie war stundenlang in der #isco und hatte wie wild getanzt und a3geroc%t 3is sie nach eigener Aussage schwei6ge3adet und fi< und fertig den Heimweg angetreten hatte) So m/de wie sie war war sie in ihr immer gegangen ohne zu #uschen  die /r noch einen Spalt offen so da6 ich ihr zusehen %onnte wie sie die Schuhe &on ihren =/ssen streifte und ihre feucht nassen S;c%chen &or ihr ett fallen lie6)Ich h5tte ihr ewig da3ei zusehen %;nnen) >8ollie?@ rief sie mit ihrer s/6en Stimme) Schon war ich auf dem Sprung) >Mach doch mal meine /r zu ich 3in zu faul zum aufstehen .a?@ Sie %icherte leise und auch wenn sie wu6te da6 ich wu6te sie lacht /3er mich ich h5tte nicht anders ge%onnt als ihr zu gehorchen) =olgsam schlo6 ich ihre /r und hoffte da6 sie schon 3ald einschlafen w/rde und ich mein 0erlangen nach ihr wenigsten etwas stillen %onnte) Mein 0ater war schon fr/h zu ett gegangen und w/rde auch sehr fr/h aufstehen da er die ganzeoche auf Montage ar3eiten mu6te) Als ich dachte da6 meine Schwester den tiefsten Schlaf erreicht ha3en mu6 ;ffnete ich also ihre immert/r und n5herte mich wie eine 8o33e ihren S;c%chendie ich so gerne mit meinen ippen 3er/hre und ihren Schwei6 herauszuc%eln wollte) 7ierig stopfte ich sie ihn meinen Mund und ich mu6 gestehen es war einer der sch;nsten Augen3lic%e meines e3ens) #er 7eschmac% auf meiner unge  war etwas himmlisches und ich dan%te meiner Schwester in 7edan%en als ich .5h aus meinem raum gerissen wurde) >4a wie schmec%en dir denn meine S;c%chenB ruderherz@) Sie hatte ihre 4achtischlampe ange%nipst und l5chelte mich an w5hrend ich &erdutzt zu ihr hoch schaute und eines ihrer S;c%chen aus meinem Mundwin%el schaute) >itte Steffi ichC) ich wei6 auch nichtC) ich@ stammelte ich &or mich hin ohne ernsthaft zu wissen was ich sagen sollte) #och ich war ertappt und es ga3 %ein zur/c% da half %ein /gen oder eugnen) >#en% 3lo6 nicht das w5re das erste mal das ich dich da3ei erwische?@ sagte Steffi &;llig ruhig und sel3stsicher) @Ich dachte nur da6 es langsam an der eitist da6 du den Spa6 nicht nur alleine hast) Immerhin geilst du dich an deiner ./ngeren Schwester auf) Stehst auf meine =/6e und wie es scheint 3esonders wennsie nicht gewaschen sind stimmt doch oderB@ 9etzt war es raus und sie hatte mir schon ;fters da3ei zugesehen und es w5re 3l;d gewesen wenn ich .etzt noch &ersucht h5tte zu leugnen was ohnehin 3ewiesenwar) >itte Steffi &erzeiht mir ich mag dich ich lie3e deine =/6e undC) @) > Halt deinen Mund?@ fuhr sie mir schroff ins ort) @#u redest zu%/nftig nur noch wenn ich dich etwas frage mein S%la&e? Ha3en wir uns &erstanden???@ #as war %eine =rage sondern 3ereits ein efehl) >9a lie3ste Steffi@ antwortete ich so dem/tig wie ich %onnte) >Madame Stefanie wird deine zu%/nftige Anrede f/r mich sein ausgenommen nat/rlich wenn wir nicht alleine sind dann darfst du mich lie3ste Steffi nennen) #as ist wohl nicht so 3esonders auff5llig) Alle halten mich doch f/r dielie3e Steffi nur f/r dich wird sich das in n5chster eit geh;rig 5ndern) @ Sie l5chelte mir ins 7esicht und ich wu6te nicht o3 ich mich freuen sollte oder o3 ich nicht etwas in ihr gewec%t hatte was ich noch 3ereuen sollte) > A3er das S%la&e 3esprechen wir morgen fr/h nachdem du mir das =r/hst/c% ansett ge3racht hast) 0erstanden?@ >Sel3st&erst5ndlich Madame Stefanie@ antwortete ich wie in rance) =ast %onnte ich nicht 3egreifen mit welcher Sel3st&erst5ndlich%eit mir meine ./ngere Schwester efehle erteilte als o3 sie nie etwas anderes &orher getan h5tte) Als w5ren S%la&en nichts au6ergew;hnliches in ihrem e3en) 7erade wollte ich mich erhe3en als mir meine Herrin unmi6&erst5ndlich in die Haare griff undmeinen Kopf ganz nah zu sich heranzog) >#u wirst dieses immer erst &erlassen wenn ich dir die (rlau3nis erteile S%la&en.unge?@ Sie schlug mir %r5ftig ins 7esicht und ich war schoc%iert &on ihrem a3rupten Stimmungswechsel den ich so noch nicht 3ei ihr erle3t hatte) >#u warst doch so scharf auf meine ungewaschenen =/6e S%la&e? 4un dann ha3e ich eine wunder3are esch5ftigung f/r dich) #u wirst mir nun mit deiner drec%igen S%la&enzunge meine &erschwitzten =/6e waschen) #u wirst mir .eden eheinzeln mit deinem S%la&enmaul &erw;hnen und du wirst auch die ehenzwischenr5ume nicht &ergessen denn sonst %;nnte ich sehr ungehalten  werden es sei den du willst gar nicht mein S%la&en.unge sein und ich soll dich3ei 0ater und all deinen =reunden der 5cherlich%eit preisge3en) @ Sie spielte mit ihren ehen &or meinem 7esicht herum und ihr wissendes 5cheln &erriet das sie &on Anfang an wu6te da6 sie mich um ihren %leinen =inger wic%eln %onnte und ich im 7runde genommen %eine andere Dhance hatte als ihr zudienen) >itte Madame Stefanie lassen sie mich ihnen als S%la&e dienen@ 3ettelte ich deshal3 3ra& und der lic% meiner Schwester &erriet ihre =reude auf das was noch %ommen sollte) >#ann zeige mal was du %annst?@ sagte sie unger/hrt und stopfte mir ihre ehenin meinen Mund und ich 3er/hrte sie sanft lie3%oste .eden eh s5u3erte die wischenr5ume und ich war im sie3ten Himmel meiner S%la&entr5ume) So samt und weich hatte ich mir ihre =/6e gar nicht &orgestellt und ich lec%te gierig den Schwei6 aus ihren ehen und schluc%te .eden ropfen hinunter) Auch Stefanie geno6 meine Ar3eit sichtlich und als sie mir 3efahl aufzuh;ren strahlte sie /3ers ganze 7esicht) >Ich sehe S%la&e wir &erstehen uns) #u wirst 3ald noch mehr f/r mich tun %;nnen) A3er .etzt gehst du zu ett und &ergi6 nicht mich morgen fr/h rechtzeitig zu wec%en)@ #as war es? Mehr hatte sie nicht mehr zu sagen und ich durfte .a %eine =ragen stellen also lie6 ich es notgedrungen und &erzog mich in mein immer) 4at/rlich lag ich die hal3e 4acht wach machte mir 0orw/rfe da6 ich mich erwischen lie6) ar a3er auch andererseits froh da6 es endlich passiert war) Ich lie3te meine Schwester /3er alles wenn auch nicht nur in se<ueller eise so a3er doch %;rperlich genug um ihr sehr gerne als S%la&e zu #iensten zu sein)0ielleicht lag es daran das meine Mutter in fr/hen 9ahren &on uns ging und ich mich deshal3 so zu meiner Schwester hingezogen f/hlte) Ich wei6 es nicht a3er ich wu6te genau da6 ich ihr dienen wollte) Sollte sie mit mir anstellen was siewollte wenn sie mir nur erlau3te in ihrer 45he zu sein) 0ielleicht w/rde sie mir noch mehr erlau3en als nur ihre =/6e zu lec%en) A3er das sollte ich noch fr/h genug erfahren) Meine lie3e Schwester hatte sich schon l5ngst einen Elan zurechtgelegt was sie alles mit mir machen wollte) u dieser eit war ich noch ein ahnungsloser %leiner S%la&e der &on seiner .ungen Herrin noch sehr &iel zu lernen hatte) Am n5chsten Morgen war ich nat/rlich fr/h auf den einen machte Kaffee und pre6tefrischen Saft aus schmierte ein paar Marmelade3r;tchen weil ich wu6te da6 Steffi das mag und ich trug es auf einem a3lett ans ett meiner gelie3ten Schwester) Unser 0ater hatte mittlerweile 3ereits das Haus &erlassen und w/rde erst am ochenende zur/c%%ommen also waren wir &;llig ungest;rt) eise war ich eingetreten stellte das a3lett a3 und 3eugte mich zu ihr: >Madame Stefanie@ rief ich leise und langsam erwachte meine sch;ne Herrin undich l5chelte ihr gl/c%lich zu) Sel3st .etzt /3erw5ltigte mich ihr An3lic%) 0erschlafen 3linzelte sie mir zu als o3 sie erst gar nicht realisiert h5tte was ich an ihrem ett zu suchen hatte) A3er auch das sollte nicht das letzte Mal sein da6 ich mich in meiner reizenden Schwester t5uschen sollte) >Hallo =u6%necht@ nec%te sie mich gleich >hast dich .a m5chtig ins eug gelegt f/r deine Madame) @ 7en/6lich 3esah sie mein =r/hst/c%sgedec% und nic%te zufrieden) #ann stand sie auf und 3efahl mir ihren Slip auszuziehen was ich mit zitternden H5nden nat/rlich sofort tat) #ann mu6te ich das a3lett aufs ett stellen und sie  legte sich gen/6lich dane3en und fing an zu fr/hst/c%en) 4ac%t wie sie nun warund ich stand dane3en und %onnte meinen gierigen lic% nicht &er3ergen) >Knie dich hinter mich S%la&en%nilch?@ 3efahl sie pl;tzlich) >#u wei6t doch sicherlich noch das ich mich gestern A3end zu m/de f/hlte um noch zu #uschen) Also wird es heute deine Aufga3e sein meinen Arsch mit deiner unge zu waschen?@Kalt und er3armungslos hatte sie das gesagt und sie schien den Unwillen in meinem 7esicht lesen zu %;nnen) >#u solltest dich am 3esten gleich an deine Stellung 3ei mir gew;hnen 3e&or ichdich dazu zwingen mu6) #u wei6t da6 du mir nicht mehr widerstehen %annst und ich 3in mir sicher da6 du es auch gar nicht willst) #u hast die sch;ne Herrin die du dir immer gew/nscht hast und ich werde mir die eit mit dir so angenehm wie m;glich &ertrei3en) @ Sie l5chelte mich an wie ein (ngel und ich wu6te da6 sie 8echt hatte) > Und .etzt lec% meinen Arsch sau3er?@ sagte sie mit 4achdruc% @und &ergi6 3lo6 mein Arschloch nicht?@ =/r mich h5tte es sowieso %ein zur/c%gege3en egal was sie &erlangte zu sehr stand ich unter ihrem ann war ihrer Sch;nheit und ihrer pl;tzlichen #ominanz nicht gewachsen) Im 7egenteil ich f/hlte mich wohl so wie es .etzt war) Ich %/6te und lec%te an ihrem Arsch &erw;hnte ihre 8osette mit meiner unge dieses%leine 3r5unlich runzelige och das so 3itter und doch so s/6 schmec%te) MeineSchwester a6 un3e%/mmert weiter und schien mich auch nicht sonderlich zu 3eachten) 9edenfalls lie6 sie sich ohne Kommentar ihren Hintern &erw;hnen wiesel3st&erst5ndlich) Als sie fertig gefr/hst/c%t hatte stand sie auf und 3efahl mir asser in die anne einlaufen zu lassen was ich auch gleich tat) eider durfte ich ihr nicht 3eim aden zusehen oder gar helfen) =/rs erste war ich sozusagen (ntlassen) angsam wurde es sowieso eit da6 ich mich um meine Sachen %/mmerte damit ich rechtzeitig zur Ar3eit %am) Madame Stefanie .etzt nannte ich sie in 7edan%en schon so w/rde auch 3ald zur Schule m/ssen) e&or sie das Haus &erlie6 rief sie mich noch einmal zu sich) ie es sich geh;rt ging ich auf die Knie und schaute &oller (hrfurcht zu ihr auf) >Fffne deine S%la&enfresse?@ sagte sie pl;tzlich streng und ich tat wie sie 3efohlen hatte) #ann zog sie mit aller Kraft ihre 4ase hoch und rotzte mir ihr ganzes 4asense%ret in meinen Hals) (rst dachte ich das ich gleich %otzen m/6te a3er ihr warnender =inger der mir 3edeutete da6 ich mit Strafe zu rechnen hatte wenn ich nicht alles runterschluc%te 3elehrte mich eines esseren) Sie lachte mir ins 7esicht und ich sch5mte mich ein wenig und war trotzdem gl/c%lich) >Heute 4achmittag werden wir unsere 7renzen genau a3stec%en was so&iel hei6t wie ich sage dir was ich will und du wirst mich darum 3itten da6 ich dich in meinem #ienst lasse) enn dir irgend etwas nicht pa6t ist das dein Ero3lem) Am 3esten gew;hnst du dir gleich an mir die (ntscheidungen /3er dein ohl3efinden zu /3erlassen denn mir gef5llt nicht nur der 7edan%e einen S%la&en zu 3esitzen den ich Schi%anieren %ann wann ich will nein mein S%la&e so einf5ltig 3in ich nicht) Mich interessieren .etzt &ielmehr die M;glich%eiten als was ich dich alles ge3rauchen und 3enutzen %ann) Um ehrlich zu sein mir l5uft der =otzensaftins H;schen wenn ich daran den%e wie ich dich Gu5le und dem/tige und du wirst mir gehorsam und erge3en die H5nde %/ssen m/ssen o3wohl sie dir gerade erst mit&oller ucht ins S%la&engesicht geschlagen wurden) @ #amit holte sie weit aus und schlug mich mit ungeahnter Kraft in mein wehrlos hingehaltenes 7esicht) hne 7rund nur so zum Spa6) =ast w5re ich umgefallen sohart war der Schlag ihrer sonst so zarten Hand) 0oller #emut und (rge3enheit %/6te ich ihre Hand die sie mir wie eine K;nigin entgegenstrec%te) Ich h;rte
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