ECDL Modul 7 - Internet

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Der Begriff Internet (1 von 2)  Begriff: Inter net lateinisch = zwischen englisch = Netz = Zwischennetz (Netz der Netze)  Das Internet verbindet…
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Der Begriff "Internet" (1 von 2)  Begriff: Inter net lateinisch = zwischen englisch = Netz => "Zwischennetz" (Netz der Netze)  Das Internet verbindet weltweit einzelne, voneinander unabhängige Rechnernetze. => Möglichkeit des weltweiten Datenaustausches und der weltweiten Kommunikation Modul 7 - ECDL 1 Der Begriff "Internet" (2 von 2)  Synonyme:  Cyberspace  Informations-Highway - Datenautobahn Modul 7 - ECDL 2 Weltweiter Verbund von Rechnern Modul 7 - ECDL 3 Wofür kann das Internet genutzt werden? Informa- tionsbe- schaffung Kommuni- Spielen kation (E-Mail) Internet Business Home- und banking Marketing Forschen Einkaufen und Tools und Studieren Lösungen Modul 7 - ECDL 4 Geschichte (1 von 3)  Ursprung: militärischer Bereich (Ende 60er Jahre)  ARPA  Advanced Research Projects Agency  Abteilung des amerikanischen Verteidigungsministeriums zur Entwicklung neuer innovativer Technologien wie z.B. des ARPANET  Ziel der Netzentwicklung (ARPANET)  Kommunikationsmöglichkeit auch nach einem potenziellen Angriff auf das Netz  Bei einer teilweisen Zerstörung soll das unbeschädigte Teilnetz noch eine Datenübertragung gewährleisten. Modul 7 - ECDL 5 Geschichte (2 von 3)  Besonderheit der Netztechnologie  Zusammenschluss von Computern verschiedener Bauarten und Hersteller ist möglich  Anschluss von nicht-militärischen Organisationen (80er Jahre)  Universitäten  Regierungen  Große Firmen Modul 7 - ECDL 6 Geschichte (3 von 3)  Einführung des Dienstes WWW (1991)  World Wide Web  Benutzerfreundliche Anwendungsprogramme  Multimediale Unterstützung (Grafiken, Videos, Musik, Sprache, Text)  Durch das WWW wird das Medium Internet populär. Modul 7 - ECDL 7 Numerische Adresse (IP-Adresse)  Jeder Rechner im Internet besitzt eine eindeutige Adresse (IP-Adresse).  IP = Internet Protocol  Numerische oder symbolische Darstellung  Numerische Adressen (32 Bit)  Z.B. 178.023.128.67 oder 164.154.171.187  IP-Adresse besteht aus zwei Teilen  Netzwerkadresse (Net-ID)  Rechneradresse (Host-ID)  Allgemeine Darstellung  Netzwerkadresse.Rechneradresse Modul 7 - ECDL 8 Symbolische Adresse (IP-Adresse)  Symbolische Adressen  Numerische Adressen sind schwer zu behalten => Ersetzung durch symbolische Adressen  Beispiel: 194.97.68.1 = mars.ms.tlk.com  Netz wird zur eindeutigen Adressierung in Bereiche (= Domains) aufgeteilt  Bereiche sind hierarchisch organisiert Modul 7 - ECDL 9 Bereiche (Domains) im Internet (1 von 2) Internet .de .edu .com TopLevelDomain .herdt .uni-muenster SecondLevelDomain .wi .inf LocalDomain www home Rechnername Modul 7 - ECDL 10 Bereiche (Domains) im Internet (2 von 2)  Aufbau der symbolischen Adressen Rechnername.[LocalDomain].SecondLevelDomain.TopLevelDomain www.wi.uni-muenster.de Internet .de .edu .com .kolping-ms .uni-muenster .wi .inf www home Modul 7 - ECDL 11 Symbolische und numerische Adressen  Rechner im Internet kann über die numerische oder die symbolische Adresse angesprochen werden  Symbolische Adresse wird automatisch in eine numerische umgerechnet  Umrechnung erfolgt über so genannte "Name-Server"  Rechner zur Umrechnung der Adressen befinden sich an vielen Stellen im Internet und bilden das "Domain Name System" (DNS). Modul 7 - ECDL 12 Organisation des Internet  Institutionen, die lenkend in die Entwicklung des Internet eingreifen, sind z.B.  ISOC (Internet Society)  Nicht-kommerzielle Organisation  Dachorganisation für Gruppen, die sich jeweils mit verschiedenen Aspekten des Internet beschäftigen  IAB (Internet Architecture Board)  Technologische Entwicklung des Internet  Standards (z.B. für die Vergabe von IP-Adressen)  W3C (World Wide Web Consortium)  Standards für Internetsprachen  DENIC (Deutsches Network Information Center)  Verwaltung von deutschen IP-Adressen (.de) Modul 7 - ECDL 13 Internetdienste (1 von 3)  Dienst = Sammlung von Funktionen oder Fähigkeiten, die zur Nutzung bereitgestellt werden  Voraussetzung für die Nutzung eines Dienstes:  Dienstanbieter  Hardware  Software Modul 7 - ECDL 14 Internetdienste (2 von 3)  World Wide Web (WWW)  Multimediale Nutzungsmöglichkeit des Internet zur Informationsbeschaffung, für Werbung, Online-Shopping etc.  Anwenderfreundlich durch grafische Benutzeroberfläche der Anwendungsprogramme  E-Mail  Elektronische Post  Empfangen und Versenden von elektronischen Nachrichten bzw. Informationen Modul 7 - ECDL 15 Internetdienste (3 von 3)  Newsgroups (Diskussionsforen)  Öffentliches "schwarzes Brett"  Nachrichten können von jedermann gelesen oder "angehängt" werden.  FTP (File Transfer Protocol)  Übertragung und Kopieren von Dateien zwischen zwei Rechnern  IRC (Internet Relay Chat)  Direkte Kommunikation verschiedener Internetnutzer in Echtzeit  Internettelefonieren Modul 7 - ECDL 16 Voraussetzungen für den Internetzugang  Hardware (Computer, Modem, ISDN-Karte)  Einwahlmöglichkeit  Telefonleitung und Modem (analoger Zugang) Modem = Modulator Demodulator (Umwandlung von analogen in digitale Signale und umgekehrt)  ISDN-Anschluss und ISDN-Karte (digitaler Zugang) ISDN = Integrated Services Digital Network  Zugangsberechtigung (vom Internet-Provider)  Provider = Anbieter eines Internetzugangs  Internet-Software (Beispiele)  Internet Explorer  Netscape Communicator Modul 7 - ECDL 17 Zugang zum Internet (PoP)  Einwahl ins Internet erfolgt über einen PoP (Point of Presence = ständig mit dem Internet verbundener Rechner)  PoP wird von einem Provider unterhalten  Bietet Computern außerhalb des Netzes die Möglichkeit, Verbindung mit dem Internet aufzunehmen  PoP leitet die Informationen von Ihrem Rechner ins Internet und umgekehrt. Modul 7 - ECDL 18 Zugang zum Internet (Skizze) PoP Router Router PoP LAN Modem Modul 7 - ECDL 19 Internet-Provider  Provider = Anbieter (hier: eines Internetzugangs)  Ein Provider unterhält meist mehrere PoPs (= Einwahlknoten).  Verschiedene Provider-Gruppen  Online-Dienste  Besitzen eigene, nur für ihre Kunden zugängliche, Informationsdienste  Internetzugang erfolgt sekundär  Z.B. T-Online, AOL, CompuServe  Direktanbieter oder Internet Service Provider (ISP)  Bieten ausschließlich den Internetzugang an  Z.B. UUNET, Nacamar, Callisto, Metronet Modul 7 - ECDL 20 Vertrag mit einem Provider  Mittels Vertrag mit dem Provider erhält der Anwender für den Internetzugang:  Benutzernamen und Kennwort  Telefonnummer des PoP  Eventuell E-Mail-Adresse  Eventuell Webspace (= Platz für eigene Seiten im Internet)  IP-Adressen der Provider-Server Modul 7 - ECDL 21 Kosten einer Internetverbindung  Kosten der Internet-Provider  Pauschalgebühr (meistens monatlich)  Zeitabhängige Gebühr (abhängig von der Nutzungsdauer)  Mengenabhängige Gebühr (abhängig vom übertragenen Datenvolumen)  "Schnupperangebote" zum Test der Provider (z.B. einmalig 20 Stunden ohne Gebühr)  Telefongebühren  Abrechnung der Einheiten wie beim Telefongespräch  Ein PoP des Providers sollte zum Ortstarif erreichbar sein.  Nutzung von Sondertarifen (z.B. City Plus und City Weekend bei der Telekom) Modul 7 - ECDL 22 Grundlagen  Kommunikation im Internet erfolgt nach dem Client- Server-Prinzip:  Client sendet eine Anfrage (fordert eine Dienstleistung an)  Server sendet die Antwort (bietet eine Dienstleistung an)  Für die Kommunikation zwischen verschiedenen Rechnern mit unterschiedlichen Betriebssystemen sind Regeln erforderlich (Protokolle). Modul 7 - ECDL 23 Client-Server-Prinzip (1 von 2) Internet Client Server Modul 7 - ECDL 24 Client-Server-Prinzip (2 von 2)  Server  Rechner, der Dienste zur Verfügung stellt (z.B. WWW, FTP)  Nimmt Anfragen entgegen und gibt Antworten zurück  Client  Nutzt die verschiedenen Server-Dienste mit Hilfe von entsprechender Client-Software  WWW  Netscape Navigator, MS Internet Explorer, Opera  E-Mail  Netscape Mail, MS Outlook Express, MS Exchange, Pegasus Mail, Eudora, PostMe  News  Netscape Collabra, MS Outlook Express, FreeAgent  FTP  Netscape Navigator, MS Internet Explorer, WS_FTP, FTP-Explorer Modul 7 - ECDL 25 Was sind Protokolle?  Regeln zur Verständigung von Rechnern untereinander in einem Netzwerk  Um über ein Netzwerk zu kommunizieren, müssen Rechner die gleiche "Sprache" sprechen, d.h. die gleichen Protokolle verwenden.  Es existieren verschiedene Protokolle zur Erfüllung unterschiedlicher Aufgaben (Transport, Über-wachung, Wegoptimierung, Darstellung etc.). Modul 7 - ECDL 26 PPP und SLIP  Begriffe  PPP = Point-to-Point Protocol  SLIP = Serial Line Internet Protocol  Internetzugang durch Einwahl  Verbindungsaufbau  Prüfen der Authentifizierung  Feststellen von Übertragungsfehlern  Übergabe einer dynamisch zugewiesenen IP-Adresse beim Einwählen  PPP besitzt umfangreichere Fehlerkorrektur  Einwahlprotokoll wird durch Konfiguration des Provider-Netzes vorgegeben Modul 7 - ECDL 27 TCP/IP  Begriffe  TCP = Transmission Control Protocol  IP = Internet Protocol  Die beiden Protokolle arbeiten eng zusammen und bauen aufeinander auf. => Bezeichnung: TCP/IP  TCP/IP legt fest, wie Daten in einem Netzwerk adressiert und versendet werden. Modul 7 - ECDL 28 IP (1 von 2)  Daten werden als Pakete Daten versendet.  Jedes Paket erhält die Absender- und die Empfängeradresse. Verpacken  Paket wird über Router im Netz weitergeleitet IP-Paket Absender: 190.34.15.3 Empfänger: 197.120.34.6 Modul 7 - ECDL 29 IP (2 von 2)  Routing von IP-Paketen Internet IP-Adresse: Router Router 197.120.34.6 PoP Router Arbeitsstation PoP Arbeitsstation Empfänger Absender IP-Adresse: LAN Modem 190.34.15.3 PC Arbeitsstation Router Arbeitsstation Modul 7 - ECDL 30 TCP (1 von 2)  Datenpakete dürfen maximal ca. 1500 Zeichen lang sein (gleichmäßige Netzbelastung). Daten1 Daten Daten2 Daten3 TCP-Pakete IP-Pakete Modul 7 - ECDL 31 SMTP, POP, IMAP  Protokolle zum Versenden und Empfangen von E-Mails  Begriffe  SMTP = Simple Mail Transfer Protocol  POP = Post Office Protocol  IMAP = Interactive Mail Access Protocol Modul 7 - ECDL 32 SMTP und POP (1 von 2)  E-Mailbox beim Provider Internet Provider POP Mailbox SMTP PC Modem Modul 7 - ECDL 33 SMTP und POP (2 von 2)  E-Mailbox beim firmeninternen Server Internet POP SMTP Router Mailbox Mail-Server Modul 7 - ECDL 34 IMAP  IMAP  Mails verbleiben bei Bedarf auch nach dem Abrufen auf dem Server.  Erlaubt das Abholen von E-Mails über mehrere Rechner Modul 7 - ECDL 35 HTTP  Begriff  Hypertext Transfer Protocol  Regelt die Verbindung und die Internet Kommunikation zwischen WWW- Client und WWW-Server WWW-Server (München) WWW-Server WWW-Server (Sydney) (Moskau)  Setzt auf TCP/IP auf WWW-Server HTTP (San Francisco) PoP  Speziell für das Arbeiten mit HTTP Hypertext-Dokumenten im Internet entwickelt PC Modem Modul 7 - ECDL 36 NNTP, LDAP, FTP  NNTP  NetNews Transfer Protocol  Versenden und Empfangen von News  LDAP  Lightweight Directory Access Protocol  Standardisierte Abfrage von so genannten Verzeichnis-diensten (z.B. E-Mail, Telefonnummern)  FTP  File Transfer Protocol  Internetdienst, der die Übertragung von Dateien zwischen zwei Rechnern im Internet ermöglicht Modul 7 - ECDL 37 Weitere Protokolltypen  Protokoll zur Übertragung von Multimediadaten  Protokoll H.232 Version 2  Datenübertragung für Audio-, Video- und Datenkonferenzen  Protokolle zur Übertragung von Informationen in Echtzeit  Resource Reservation Protocol (RSVP) reserviert Netzwerkressourcen.  Real Time Transport Protocol (RTP) gleicht Audio-, Video- und Dateninformationen bei der Übertragung ab.  Real Time Streaming Protocol (RTSP) steuert den Datenstrom bei der Übertragung von Multimediadaten. Modul 7 - ECDL 38 Hypertext und Hyperlinks (1 von 2)  Hypertext = Text mit Hyperlinks  Hyperlink = Verknüpfung  Hervorgehobene Stelle im Text (meist farbig und unterstrichen)  Mauszeiger wird als Hand dargestellt  Bei Klick auf den Hyperlink wird zu einer anderen Stelle im gleichen Dokument oder zu einem anderen Dokument gewechselt. Modul 7 - ECDL 39 Hypertext und Hyperlinks (2 von 2)  Alle Hypertext-Dokumente, die teilweise durch Hyperlinks verknüpft sind, bilden das WWW. Hypertext- Hyperlink Dokument WWW-Server Hypertext- Hyperlink Hypertext- Dokument Dokument Hyperlink WWW-Server WWW-Server Hyperlink Hypertext- Dokument WWW-Server Hypertext- Dokument WWW-Server Modul 7 - ECDL 40 Aufbau einer Web-Seite Animierte Grafik Text Normale Grafik Menü Modul 7 - ECDL 41 Web-Seiten und deren Inhalte (1 von 2)  Sensitive Grafiken  Bei einem Klick auf die Grafik wird zu einer anderen Position auf der Web-Seite oder einem anderen Dokument gewechselt.  Formularelemente  Ermöglichen Eingaben des Benutzers  Z.B. zum Versenden von Nachrichten oder zum Bestellen von Waren Modul 7 - ECDL 42 Web-Seiten und deren Inhalte (2 von 2)  Animationen  Bewegte Bilder ("Zeichentrickfilm")  Video  Wird mit Hilfe von Zusatzprogrammen dargestellt  Klang  Wird mit Hilfe von Zusatzprogrammen und einer Soundkarte wiedergegeben Modul 7 - ECDL 43 Aufbau von WWW-Adressen (URL)  Begriff  URL = Uniform Resource Locator  Symbolisches Adressierungsschema  URL lokalisiert  Internetdienst  Server  Ort der gewünschten Information  Darstellung: Protokoll://Rechnername.Domain.TopLevelDomain/Verzeichnis/Dateiname Modul 7 - ECDL 44 Abkürzungen für Internetdienste  ftp = File Transfer Protocol  http = Hypertext Transfer Protocol  mailto = Electronic Mail Address  news = USENET News  nntp = NetNews Transfer Protocol Modul 7 - ECDL 45 Was beinhaltet der Internet Explorer?  Internet Explorer World-Wide-Web-Browser  Outlook Express Elektronische Post (E-Mail) Diskussionsforen (News)  NetMeeting Echzeitkommunikation (Audiokonferenz, Chat- Sitzungen, Dateitransfer) Modul 7 - ECDL 46 Den Internet Explorer starten  Doppelklick auf das Symbol oder  Startmenü Modul 7 - ECDL 47 Das Explorer-Anwendungsfenster Titelleiste Menüleiste Standardleiste Adressleiste Link-Symbolleiste Statusleiste Modul 7 - ECDL 48 Mit Symbolleisten arbeiten  Ein-/Ausblenden der einzelnen Symbolleisten  ANSICHT - SYMBOLLEISTEN  Gewünschte Leiste aktivieren bzw. deaktivieren  Symbolleisten verschieben  Mauszeiger auf Balken positionieren  Mit gedrückter linker Maustaste an gewünschte Position ziehen Modul 7 - ECDL 49 Hilfe aufrufen ?  INHALT UND INDEX oder  (F1) Modul 7 - ECDL 50 Das Hilfeprogramm Modul 7 - ECDL 51 Den Internet Explorer beenden  DATEI - SCHLIESSEN oder  oder  (ALT) (F4) Modul 7 - ECDL 52 Web-Seiten aufrufen  Nach dem Start des Internet Explorers erscheint die Startseite (frei einstellbar).  EXTRAS – INTERNETOPTIONEN, Register Allgemein  Web-Seite laden  Adresse (URL) eingeben  (RETURN¢) Modul 7 - ECDL 53 Geladene Web-Seiten erneut laden (1 von 2)  Seite über das Listenfeld Adresse laden  Seite über die Symbole der Explorer-Leiste laden Modul 7 - ECDL 54 Geladene Web-Seiten erneut laden (2 von 2)  Verlaufsliste  Zeigt die Einträge der letzten 20 Tage an (Standardeinstellung) Modul 7 - ECDL 55 Symbolleiste Standard-Schaltflächen anpassen  ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - ANPASSEN  Symbole hinzufügen  Gewünschtes Symbol markieren  Schaltfläche Hinzufügen  Symbole entfernen  Gewünschtes Symbol markieren  Schaltfläche Entfernen Modul 7 - ECDL 56 Anzeige anpassen  Symbolunterschriften bzw. -größe ändern  ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - ANPASSEN  Im Listenfeld Textoptionen die gewünschte Option wählen  Web-Seiten in der Vollbildansicht anzeigen  ANSICHT - VOLLBILD oder (F11)  Zur Standardansicht zurückwechseln mit oder (F11) Modul 7 - ECDL 57 Überblick wichtiger Funktionen  Startseite laden  oder ANSICHT - WECHSELN ZU - STARTSEITE oder (ALT) (POS1)  Aktuelle Seite erneut laden  oder ANSICHT - AKTUALISIEREN oder (F5)  Laden der Seite abbrechen  oder ANSICHT - ABBRECHEN oder (ESC)  Darstellung der Schrift verändern  ANSICHT - SCHRIFTGRAD Modul 7 - ECDL 58 Web-Seiten speichern (1 von 2)  Aktuelle Seite speichern  DATEI - SPEICHERN UNTER  Hyperlink speichern (über Zwischenablage)  Mit der rechten Maustaste auf den Hyperlink klicken  Kontextmenüpunkt ZIEL SPEICHERN UNTER Über DATEI - ÖFFNEN kann der gespeicherte Link geladen werden.  Verknüpfung auf dem Desktop erstellen  Symbol mit gedrückter linker Maustaste auf den Desktop ziehen Modul 7 - ECDL 59 Web-Seiten speichern (2 von 2)  Grafik speichern  Grafik mit der rechten Maustaste anklicken  Kontextmenüpunkt BILD SPEICHERN UNTER  Grafik als Desktop-Hintergrundbild speichern  Grafik mit der rechten Maustaste anklicken  Kontextmenüpunkt ALS HINTERGRUND Modul 7 - ECDL 60 Web-Seiten drucken (1 von 3)  Layoutkontrolle mit der Seitenansicht  DATEI - SEITENANSICHT Modul 7 - ECDL 61 Web-Seiten drucken (2 von 3)  Automatische Seitenbeschriftung anpassen  In der Seitenansicht Symbol anklicken oder DATEI - SEITE EINRICHTEN  Einstellungen vornehmen Kopfzeile Fußzeile Modul 7 - ECDL 62 Web-Seiten drucken (3 von 3)  Web-Seite mit bestimmten Einstellungen drucken  DATEI - DRUCKEN oder (STRG) (P)  Einstellungen vornehmen Was soll gedruckt Anzahl der Kopien werden? Frames wählen Modul 7 - ECDL 63 Mit Favoriten (Lesezeichen) arbeiten  Lesezeichen (engl. Bookmark) dienen dem schnellen Aufrufen von WWW-Seiten.  Lesezeichen = Verknüpfung mit einer WWW-Seite bestehend aus:  Bezeichnung (Name)  Zugehörigem URL  Durch Klick auf ein Lesezeichen wird die zugeordnete WWW-Seite im Browser geladen.  Lesezeichen werden im Windows-Ordner Favoriten gespeichert. Modul 7 - ECDL 64 Favoriten (Lesezeichen) erzeugen (1 von 2)  Favoriten über das Menü FAVORITEN erstellen  Die gewünschte Web-Seite aufrufen  FAVORITEN - ZU FAVORITEN HINZUFÜGEN oder  Klick mit der rechten Maustaste auf die Web-Seite  Kontextmenüpunkt ZU FAVORITEN HINZUFÜGEN  Namen für das Lesezeichen bestätigen oder ändern Modul 7 - ECDL 65 Favoriten (Lesezeichen) erzeugen (2 von 2) Explorer-Leiste  Favoriten über die Explorer-Leiste mit Favoriten- Fenster erstellen  Die gewünschte Web-Seite aufrufen  Symbol Fenster Favoriten wird eingeblendet  Symbol aus dem Eingabefeld Adresse mit gedrückter linker Maustaste in das Fenster Favoriten ziehen und an gewünschter Stelle durch Loslassen der Maustaste einfügen Modul 7 - ECDL 66 Web-Seiten über Favoriten aufrufen  Menü FAVORITEN oder Modul 7 - ECDL 67 Favoriten in Ordnern organisieren  FAVORITEN - FAVORITEN VERWALTEN oder   Schaltfläche Modul 7 - ECDL 68 Die Symbolleiste Links nutzen  Symbolleiste Links einblenden  ANSICHT - SYMBOLLEISTEN - LINKS  Schneller Zugriff auf die im Ordner Links abgelegten Favoriten durch Anklicken der Einträge in der Symbolleiste Modul 7 - ECDL 69 Praxistipps zum Surfen  Browser ohne Verbindung zum Internet starten (offline) - zum Lesen bereits geladener Dokumente  Browser als Datei-Explorer verwenden  Als Adresse einen Laufwerksbuchstaben, z.B. C:, eingeben  Zweiten Browser parallel öffnen  DATEI - NEU - FENSTER oder (STRG) (N)  Nach einem bestimmten Wort in der aktuellen Web-Seite suchen  BEARBEITEN - SUCHEN (AKTUELLE SEITE) Modul 7 - ECDL 70 Beispiele einiger Web-Seiten www.haribo.de www.mercedes.de www.duden.de www.herdt.de Modul 7 - ECDL 71 Grundlagen der Internetrecherche  Unterteilung der Suchmaschinen  Volltextsuchmaschinen z.B. AltaVista (www.altavista.de)  Kataloge z.B. Yahoo (www.yahoo.de)  Meta-Suchmaschinen z.B. MetaGer (www.metager.de)  Fragen mehrere einzelne Suchmaschinen ab und liefern ein Gesamtergebnis zurück Modul 7 - ECDL 72 Neue Inhalte erschließen Internet  Suchmaschinen WWW-Server Suchmaschine WWW-Server (Datenbank) Modul 7 - ECDL 73 Suchanfrage stellen Internet  Suchmaschinen Suchmaschine Internetanwender (Datenbank) Modul 7 - ECDL 74 Was sind Kataloge?  Hilfsmittel zur Recherche im Internet  Suchmaschinen (Search Engines)  Datenbanken mit Stichwörtern zu verfügbaren Informationen und den zugehörigen URLs  Kataloge  Thematisch sortierte Listen  Hierarchisch aufgebaut Sport Kultur Musik Oper Theater Museen ... Mainz Bonn Kiel Modul 7 - ECDL 75 Einfache Suche am Beispiel AltaVista  AltaVista ist eine der weltweit größten Suchmaschine
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