Der Server unter NetWare 6

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IT-Struktur an Schulen Musterlösung zwei Kapitel 7 Der Server unter Novell NetWare 6 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am…
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IT-Struktur an Schulen Musterlösung zwei Kapitel 7 Der Server unter Novell NetWare 6 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Inhaltsverzeichnis Musterlösung zwei • Die Abläufe beim Start des Servers • Sicherheitshinweise für den Administrator • Bedienung des Servers • Das Web Portal (Remote Manager) • Datensicherung (Backup) • Anhang – Besondere Module des Servers – Datensicherung auf einem NetWare Server Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 2 Überblick Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 3 Fileserver starten Musterlösung zwei 2. NETWARE starten Elementare Config.sys cls Elementare Autoexec.bat files = 50 @echo off Elementare Startup.NCF buffers = 50 cls Load Keyb Germany lastdrive = Z path c:\dos Load Charset CP850 cls keyb gr REM *** Für SCSI-Systeme *** cd \nwserver LOAD SCSIHD.CDM server LOAD SCSICD.CDM LOAD aic78u2.ham slot=10007 LOAD NWTape.CDM Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 4 Das Startmenü Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 5 Novell starten Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 6 Die Datei AUTOEXEC.NCF Musterlösung zwei Wichtige Dienste, die von der Autoexec.bat gestartet werden Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 7 Sicherheitshinweise für den Administrator Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 8 Zugriff auf den Server Musterlösung zwei Zugriff auf Netware 6 Server Management Portal https://GServer02.netware.ml-bw.de https://10.1.1.22 Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 9 Die Serverkonsole Musterlösung zwei Textorientierte Benutzeroberfläche • +: Nummeriertes Auswahlmenü • + : Blättern zwischen den Bildschirmen • Befehlseingabe: nur am Eingabeprompt (GServer02), über Bildschirm 1 erhält man die Systemkonsole ! • DOWN: dieser Befehl fährt den Server herunter Grafische Benutzeroberfläche • STARTX.NLM Sie verliert zunehmend an Bedeutung durch das Web Portal Internet Browser (von den Arbeitsstationen aus) Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 10 UE: Arbeiten an der Serverkonsole Musterlösung zwei Übung 7.3.1-1: Arbeiten an der Serverkonsole Textorientierte Benutzung: • Gehen Sie an die Serverkonsole und prüfen Sie, welche Bildschirme geöffnet sind. • Wechseln Sie in die System Console. • Scrollen Sie alle Bildschirme nacheinander durch, bis Sie wieder an dem Bildschirm der System Console angelangt sind. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 11 UE: Arbeiten an der Serverkonsole Musterlösung zwei Übung 7.3.1-2: Arbeiten mit STARTX 1. Starten Sie das Modul STARTX an der Console und melden Sie sich über den Menüpunkt FILE | AUTHENTICATE an: Login name admin Password 12345 Tree SCHULBAUM02 Context verwalter.dienste 2. In welcher OU unterhalb von DIENSTE liegt das Lizenzobjekt „Novell + Netware 6 Server + 600“ (Menü: NOVELL | ConsoleOne) 3. Welche Größe hat die Datei Startup.ncf? (Menü: NOVELL | UTILITIES | FILE BROWSER) 4. Ermitteln Sie über NOVELL | INSTALL | INSTALLED PRODUCTS die Versionsnummer des installierten BorderManagers. 5. Schließen Sie STARTX. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 12 UE: Server herunterfahren/starten Musterlösung Der Server darf nicht einfach ausgeschaltet werden! zwei Er muss ordnungsgemäß über den Konsolenbefehl DOWN heruntergefahren werden. Übung 7.3.3: Server herunterfahren/neu starten 1. Wechseln Sie an der Serverkonsole mit Hilfe der Tastenkombination zu der Anzeige „Current Screens“. 2. Geben Sie nach der Anzeige „Select screen to view“ die Zahl 1 (für System Console) ein. Schließen Sie die Eingabe mit der - Taste ab. 3. Geben Sie an der Console den Befehl DOWN ein. Beispiel: GSERVER02: down Welche Bildschirmanzeige erscheint nach einiger Zeit? 4. Schalten Sie den Rechner aus und warten Sie ca. 1-2 Minuten. 5. Starten Sie den Server neu. 6. Welche Dienste werden unter der Anzeige „Current Screens“ aufgeführt? Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 13 Serverzugriff über das Webportal Musterlösung zwei Über https://GSERVER02.netware.ml-bw.de und Menü „Remote Manager öffnen“. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 14 Serverzugriff über das Web-Portal Musterlösung zwei • Browser starten • Adresse: https://GSERVER02.netware.ml-bw.de (https://10.1.1.22:8009) • Es erscheint die Homepage des Web- Portals. • Über den Remote Manager erhält man – Informationen über den Server und das Netz. – einen Remote- Zugriff auf die Serverkonsole. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 15 Der Remote Manager Musterlösung zwei • Beglaubigen und als Admin anmelden: admin.verwalter .dienste. • Es erscheint der Remote Manager. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 16 Remote Manager - Health Monitor Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 17 UE Serverzugriff über das WEB-Portal Musterlösung zwei Übung 7.4.1: Web-Portal 1. Öffnen Sie den Remote Manager. 2. Ist der Zustand des Netzes in Ordnung (Health Monitor)? 3. Wie hoch ist der Netzverkehr (Health Monitor - LAN TRAFFIC)? 4. Wie hoch ist die Auslastung der vorhandenen Volumes (Health Monitor - AVAILABLE DISK SPACE)? 5. Lassen Sie sich über REPORTS | LOG FILES die Konfiguration des Servers anzeigen. 6. Schließen Sie das Web-Portal. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 18 Volume Management (Manage Server) Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 19 Console Screens (Manage Server) Musterlösung zwei GSERVER02 Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 20 Übungen zum Manage Server Musterlösung zwei Übung 7.4.2: Der Manage Server 1. Öffnen Sie den Remote Manager. 2. Wie viele Volumes werden angezeigt? Schreiben Sie sich bitte die Volumebezeichnungen auf? Lassen Sie sich vom Referenten die Bedeutung dieser Volumes erklären. 3. Server Bootdiskette erzeugen. Laden Sie von der „Local Server Partitions Drive C:\“ die Dateien D7_SRVR.BAT, D7_SRVR.IMG und aus dem Unterverzeichnis DOS die Datei diskcopy.com. Legen Sie eine Diskette in das Laufwerk A ein und starten Sie die Datei D7_SRVR.BAT. 4. Öffnen Sie über Server Screens die Server Konsole und lassen Sie sich mittels des Befehls Volumes an der Konsole die Volumes anzeigen. 5. Welche Möglichkeiten bietet der Menüpunkt Down / Restart. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 21 Der Hardware Manager Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 22 Übung Hardware Manager Musterlösung zwei Übung 7.4.4: Manage Hardware 1. Öffnen Sie den Remote Manager. 2. Geben Sie Anzahl und Daten der Prozessoren des Servers an. 3. Ermitteln Sie die Namen der verwendeten Netzkarten, ihre Slotnummern sowie Frames und die verwendeten Protokolle. 4. Welcher Festplatten-Kontroller wird verwendet? 5. Ermitteln Sie Typ und Namen der verwendeten Festplatten und CD-ROMs. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 23 DHCP-Server Musterlösung zwei • Standardprotokoll für Server und Arbeitsstationen ist TCP/IP --> Jedes Gerät muss eine einmalige IP- Adresse erhalten. • Manuelle Eingabe ist aufwendig, fehleranfällig und bedarf einer sorgfältigen Dokumentation. • Automatische Adressvergabe ist sinnvoll. Sie wird durch den DHCP-Server durchgeführt und verwaltet. • Der DHCP-Server ist in der Musterlösung bereits installiert (Autoexec.ncf). Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 24 DHCP - Einstellungen an der Arbeitsstation Musterlösung zwei Start-Menü -> Einstellungen|Netzwerkverbindungen. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 25 UE DHCP-Server Musterlösung zwei Übung 7.5.1: IP-Adresse einer Workstation ermitteln 1. Kontrollieren Sie über den Remote Manager | Manage Applications | List Modules ob der DHCP-Server bereits gestartet wurde (DHCPSRVR.NLM). 2. Starten Sie an Ihrer Arbeitsstation WINIPCFG bzw. IPCONFIG (über das DOS-Fenster) und ermitteln Sie die MAC-Adresse, die IP-Adresse und die Subnet Mask Ihrer Workstation. 3. Kontrollieren Sie an Ihrer Arbeitsstation über Systemsteuerung | Netzwerk | Eigenschaften | TCP/IP, ob die IP-Adresse des Rechners fest eingestellt wurde oder automatisch vom DHCP-Server zugewiesen wird. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 26 Hilfe bei Problemen - Protokolldateien Musterlösung zwei • Protokollierung aller Meldungen der Server-Konsole: SYS:ETC/CONSOLE.LOG • Dokumentation der Server-Konfiguration erstellen (dauert einige Minuten): – TECHWALK.NLM erstellt Dokumentationsdatei – SYS:ETC/TECHWALK.OUT • Server-Absturz, Fehlerprotokoll in der SYS:SYSTEM/ABEND.LOG • Warnhinweise und andere Systeminformationen: SYS:SYSTEM/SYS$LOG.ERR • Probleme mit den Volumes: VOL$LOG.ERR im Root des jeweiligen Volumes Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 27 Datensicherung (Backup) Musterlösung zwei • Problematik: – Auf einem Server sind Daten in unterschiedlichen Dateisystemen gespeichert. Dos-Partition zum Booten NetWare Partition NDS Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 28 Datensicherung - TSAs Musterlösung zwei Prinzip: TSAs wandeln die Daten unterschiedlicher Dateisysteme in ein einheitliches Format um. DOS Target TSADOSP Zur NetWare Service TSA600 Datensicherung NDS Agents TSANDS Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 29 Datensicherung Backup - Restore Musterlösung • Backup: Sicherung der Serverdaten zwei – DOS – NDS – System-, Programm- und Anwenderdaten • Restore: Rücksicherung der Serverdaten – erst NDS – dann restliche Daten • Empfehlung für die Übernahme der Anlage – Datensicherung durch den Händler – Löschen von Objekten und Programmdaten – Wiederherstellung durch den Händler Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 30 IT-Struktur an Schulen Musterlösung zwei Anhang Vertiefende Folien mit Übungen © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg Remotekonsole starten Musterlösung zwei Server: RCONJAG6 WS: SYS:PUBLIC\MGMT\CONSOLEONE\1.2\RJCON.EXE Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 32 UE Arbeiten an der Remotekonsole Musterlösung zwei Übung 7.3.4 Arbeiten an der Remotekonsole 1. Gehen Sie an die Serverkonsole und laden Sie das Modul RCONAG6.NLM. 2. Gehen Sie an eine Arbeitsstation und starten Sie das Programm RconJ.exe. 3. Schalten Sie nacheinander auf der Remote-Station alle Serverbildschirme durch. 4. Laden und entladen Sie das Modul MONITOR. 5. Gehen Sie an die Serverkonsole und starten Sie das Modul TIME. 6. Beenden Sie die Fernbedienung der Serverkonsole. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 33 Besondere Module des Servers Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 34 Monitor.NLM -Funktionen Musterlösung zwei • Server-Aktivitäten überwachen • RAM- und CPU-Auslastung des Servers einschätzen • Server-Parameter setzen • bestehende Verbindungen anzeigen • bestehende Verbindungen löschen • Set-Parameter einstellen Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 35 Monitor.nlm - Startbildschirm Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 36 UE MONITOR.NLM Musterlösung Übung 7.4.1: Arbeiten mit dem MONITOR.NLM zwei 1. Starten Sie an Ihrem Arbeitsplatz die Serverkonsole. 2. Laden Sie das Modul MONITOR. 3. Ermitteln Sie aus dem Menü "Allgemeine Informationen" die Auslastung des Servers, die bisherige Einschaltzeit des Servers und die Anzahl der geöffneten Dateien. 4. Legen Sie von einer Nachbarstation aus ein Temp- Verzeichnis auf dem Server-Volume an und kopieren Sie das System-Verzeichnis dort hinein. Beobachten Sie während des Kopierens die Serverauslastung und die Anzahl der geöffneten Dateien. 5. Löschen Sie auf der Nachbarstation das Temp-Verzeichnis. 6. Ermitteln Sie die Anzahl der Server-Volumes und deren (freie) Kapazität. 7. Ermitteln Sie die Treiber der Netzwerkkarten und den verwendeten Rahmen. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 37 NWCONFIG.NLM Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 38 NWCONFIG - Startmenü Musterlösung zwei • Einspielen von neuen Patches • Editieren der Autoexec.ncf und der Startup.ncf Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 39 UE NWCONFIG Musterlösung zwei Übung 7.4.2 Das Modul NWCONFIG 1. Starten Sie an Ihrem Arbeitsplatz die Serverkonsole. 2. Laden Sie das Module NWCONFIG. 3. Betrachten Sie die verschiedenen Möglichkeiten dieses Moduls. 4. Unter welchem Menüpunkt ist der Inhalt der AUTOEXEC.NCF zu editieren? 5. Beenden Sie das Modul NWCONFIG und anschließend die Bedienung der Fernkonsole. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 40 INETCFG.NLM Musterlösung zwei Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 41 INETCFG - Exkurs Netzwerkkarte Musterlösung zwei Nächste Übertragungsschicht Datenaustausch mit Realisierung des Protokolls dem PC erfolgt nach durch Treiber. Regeln = Protokoll Wird im PC in Besitzt MAC-Adresse Netzwerkkarte, einen Slot gehört zu einem Netz z.B. 3C905c gesteckt erhält IP-Adresse. (Board) Bindung erforderlich Greift nach einem Zugriffs- Übertragungsmedium, verfahren auf das Medium z.B. TP, LWL,Funk zu --> Frametype Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 42 INETCFG - Hauptmenü Musterlösung zwei • Einstellungen an der Netzwerkkarte durchführen/ändern • Autoexec.ncf editieren Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 43 INETCFG - Einstellungen Musterlösung zwei • Boards: Entfernen/Anmelden von Boards • Protocols: Einstellung der gewünschten Protokolle • Bindings: Protokolle und Adressen an (neue) Boards vergeben oder ändern. • Manage Configuration: Änderungen in der Autoexec.ncf • View Configuration: Anzeige der gegenwärtigen Einstellungen der Boards. • Reinitialise System: Systeminitialisierung mit den neuen Daten Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 44 INETCFG - Initsys.ncf Musterlösung zwei • Wird INETCFG das erste Mal auf der Serverkonsole gestartet, überträgt es alle LAN-, WAN- und Remote-Zugriff-Kommandos aus der AUTOEXEC.NCF in die Steuerdatei SYS:ETC\INITSYS.NCF. • Die übertragenen Kommandos werden in der Autoexec.ncf auskommentiert. • Spätere Änderungen dieser Kommandos in der Autoexec.ncf werden nicht wirksam! Änderungen müssen über die INETCFG durchgeführt werden. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 45 INETCFG - View Configuration / all Musterlösung zwei • Teile der Autoexec.ncf werden auskommentiert und in die INITSYS.NCF übernommen. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 46 UE INETCFG - LAN-Treiberübernahme Musterlösung zwei Übung 7.4.3: Einbinden des Tools INETCFG in AUTOEXEC.NCF 1. Geben Sie an der Serverkonsole das Kommando INETCFG ein. Wenn die Meldung zwecks Übernahme der LAN-Treiber kommt, bestätigen Sie diese mit "YES". 2. Beenden Sie INETCFG und booten Sie den Server neu. 3. Kontrollieren Sie, ob die Kommandos betreffs der LAN- Karten auskommentiert sind. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 47 UE INETCFG - Protokolleinstellungen Musterlösung zwei Übung 7.4.4.: Protokolleinstellungen mit INETCFG ermitteln 1. Starten Sie an der Serverkonsole das Werkzeug INETCFG. 2. Welche Protokolle sind an die Netzwerkkarte gebunden? 3. Welche IP-Adressen werden an die Netzwerkkarten gebunden? 4. Welche Informationen erhalten Sie unter dem Menüpunkt View Configuration? Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 48 Serverprotokoll und Bindungen Musterlösung zwei Wie werden Daten im Netzwerk übertragen ? • Daten werden in einheitlichen Paketen übertragen. • Die Informationen werden in Datenfragmente (Stücke) zerteilt und anschließend in Frames (Rahmen) verpackt. • Der Datenrahmen enthält Angaben über Herkunft und Ziel. • Das Protokoll definiert den Aufbau, die Größe sowie Art, wie Daten in einem LAN einheitlich übertragen werden. Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 49 Serverprotokoll und Bindungen Musterlösung zwei Welche Protokolle & Rahmen kommen im Schulnetz zum Einsatz ? • TCP/IP mit Frame Ethernet_II (Standardprotokoll seit NetWare 5 in Novellnetzen) • SPX/IPX mit Frame Ethernet_802.2 ( Wird zur Zeit noch für Sheila bis NetWare 5.x benötigt) Der Server Stand: 27.01.2003 © M. Stütz, F. Wrede LEU - Zentrale Planungsgruppe Netze am Kultusministerium Baden-Württemberg 50 Serverprotokoll und Bindungen Musterlösung zwei • Beim Server-Start wird AUTOEXEC.NCF abgearbeitet. • Zuerst werden die Netzwerkkartentreiber mit Parameter für Steckplatz, Rahmen und logischem Name
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