Aspekteneu c1 Lb Loesungenuchen

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Aspekteneu c1 Lbxxx
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  Lösungen zum Lehrbuch  Aspekte neu C1 Lösungen zum Lehrbuch Seite 1 Kapitel 1 Alltägliches  Auftakt A1a-b  1C, 2D, 3A, 4B Modul 1 Zeitgefühl A1b   A Zeit und Routine (Z. 46  – 60) B Zeit und Gedächtnis (Z. 4  – 20) C Zeit und Konzentration (Z. 60  – 66) D Entschleu-nigung (Z. 67  – 72) E Zeit und  Alter (Z. 32  – 45) F Zeit und Planung (Z. 25  – 31)  Alltag mit viel Routine →   Zeit vergeht schneller Versuch: Neues erleben →  andere Position, nicht immer die gleichen Leute, Fremdsprache lernen, neues Urlaubsziel  je mehr emotionale Erinnerungen, desto längere Empfindung der Zeitdauer Bsp. Urlaub: 1.Hälfte: viel Neues → Zeit vergeht langsam  –  2. Hälfte: man kennt vieles → Zeit vergeht schneller keine Zeit-empfindung ohne Kon-zentration darauf, z.B. beimZahnarzt: be-wusste Kon-zentration mal nichts tun → wich - tige Gedan- ken zum eigenen Leben / zu wichtigen Projekten im Alter routinierter →  Zeit vergeht schneller, am  Anfang alles neu, zwischen 12 und 16 großer Wandel, zwischen 52 und 56 passiert nicht so viel Europäer sind sehr zukunfts-orientiert und planen viel →  mit Gedan-ken schon weiter →  Erleben von Dingen nicht so intensiv A2a   1.…, folglich spüren sie die Gegenwart kaum.2.…, somit emp findet es die Zeit sehr intensiv. 3.…, sonst wird ihm langweilig.4.…, demnach sollten wir sie vermeiden.5.…, andernfalls kommt man seltener auf neue Ideen. A2b  Folge: folglich, somit, demnach  negative Folge: sonst, andernfalls  Die Konnektoren verbinden immer zwei Hauptsätze. (Sie stehen somit auf Position 1.) A2c   es sei denn  verbindet zwei Hauptsätze, außer wenn  leitet einen Nebensatz ein. Modul 2 Vereine heute A1b  1g  –  2c  –  3f  –  4a  –  5d  –  6e  –  7b A2a  1c  –  2a  –  3b  –  4b  –  5c  –  6b  –  7c  –  8c A2b  a0  – b4  –  c2  –  d7  –  e8  –  f6  –  g3  –  h0  –  i1  –  j5 Modul 3 Zuletzt online A2a  1D  –  2A  –  3F  –  4C  –  5B  –  6E A2b  2.  –  3.  –  5. A2c-d  1. Zeile 68  – 71: im Durchschnitt 60 Mal am Tag Handy entsperren, alle 10 Minuten aufs Handy gucken →  reduzierte Aufmerksamkeit  Lösungen zum Lehrbuch  Aspekte neu C1 Lösungen zum Lehrbuch Seite 2 2.Zeile 40  – 51: Durch häufiges Spielen auf dem Handy fehlen die Erholungsphasen, weil dasGehirn beim Spielen nicht entspannt, sondern gestresst wird. 3.Zeile 52  – 67: App Menthal: Aufzeichnung, wie oft und wofür das Handy genutzt wird  –  vieleProbanden, durchschnittliche Nutzung: drei Stunden pro Tag 4.Zeile 68  – 77: Man muss erforschen, wozu die reduzierte Aufmerksamkeit durch ständigeUnterbrechungen durch das Handy führt. 5.Zeile 78  – 87: In Zukunft Reduktion nötig, evtl. durch eine Stoppuhr-App, die uns erinnert,wie viel Zeit beim Spielen auf dem Handy schon vergangen ist. A3a trennbar untrennbar durchführen widerspiegeln übergehen umkehren unterordnen umgehen überdenken widerstehen durchschauen verspielen vergessen A3b  Die Vorsilben durch-, über-, um-, unter-  und wider-  können trennbar oder untrennbar sein. Modul 4 Unser Zuhause A2a  Hörer Jonas Bahr fragt, worauf er bei einem WG-Casting achten soll. Studiogast Arne Wissman arbeitet im Studentenwerk der Uni Dresden als Tutor; seine Aufgabe: Beratung von Neuen an der Uni in Wohnfragen. A2b-c Regel Beispiele/Vorschläge 2 Gleich und gleich gesellt sich gern mind. eine Gemeinsamkeit haben 10 Gehen, wenn’s noch schön ist  wenn man sich nicht wohlfühlt, was anderes suchen 4 Putzplan einhalten putzen, wenn man auf dem Plan steht 3 Nicht meckern, sondern anpacken keine Zettel mit Mahnungen, lieber handeln 6 Dein WG-Tag ist heilig fester Termin, gemeinsame Unternehmung 1 Ehrlich bleiben beim Casting sagen, was man mag 5 Lerne teilen gemeinsam zahlen, was alle brauchen 8 Meins ist nicht deins Finger weg, von dem, was nicht deins ist 7 Pflege deine Freundschaften Freunde außerhalb der WG sind wichtig 9 Partylöwe ja  –  Nervensäge nein Rücksicht nehmen: Nicht zu lange feiern A5a-b Business-WG: große Wohnungen für junge Business-Leute zwischen 20 und 40, die oft umziehen  –  Zimmer sind modern eingerichtet und billiger als im Hotel  –  schnell kündbare Zimmer  –  Extras wie Sauna, Arbeitsräume  –  Netzwerke knüpfen Kommune: Prinzip: Man teilt alles (Geld, Arbeit, Eigentum und Entscheidungen).  –  Kommune Niederkaufungen: 60 Erwachsene + 20 Kinder  –  soziales Experiment  –  arbeiten zusammen (Kühe, Schweine, Obst, Gemüse, Holzwerkstatt)  –  Geld geht direkt in Gemeinschaftskasse  –  ab 15 0 € Besprechung der Ausgaben   Alten-WG: jede/r hat eigenes Zimmer, aber auch Gemeinschaftsraum  –  gemeinsames Kochen und Freizeit  –  Kostenteilung (Einkäufe, Haushälterin, Techniker, Physiotherapeut)  –  gegenseitige Unterstützung A5c  Business WG: 2.  –  6.  –  8.; Kommune: 3.  –  5.  –  7.; Alten-WG: 1.  –  4.  –  9. A6b  Der linke Brief stellt die Situation korrekt da, da dort alle Mängel benannt werden (im rechten Brief wird das Problem mit dem Wasser und der Tür nicht erwähnt). Beide Briefe können ein Modell für einen Beschwerdebrief darstellen.  Lösungen zum Lehrbuch  Aspekte neu C1 Lösungen zum Lehrbuch Seite 3 A6c Probleme schildern Forderungen stellen Hierbei handelt es sich um folgende Probleme: …   Leider mussten wir feststellen, dass …   Schon seit … ist uns aufgefallen, dass …   Dies führt zu …  Heute möchten wir Sie mit diesem Schreiben bitten, …  Unseres Erachtens wäre es dringend notwendig, dass …   Wir möchten Sie deshalb bitten, …   Daher müssen wir Sie heute auffordern, …   Bitte kommen Sie unserer Aufforderung …   nach, sonst …   Film Nachhaltig leben A1a  Mögliche Lösung: mehr Fahrrad fahren oder öffentliche Verkehrsmittel benutzen; Strom sparen, indem man in den Räumen, wo man sich nicht aufhält, das Licht ausschaltet; Wasser sparen, z. B. duschen statt baden, Wasserhahn zudrehen beim Zähne putzen; keine Plastiktüten, sondern Baumwolltaschen beim Einkaufen verwenden; Geräte ausschalten, nicht Standby; Bioprodukte kaufen A2  Traktor fahren  –  auf der Baustelle arbeiten  –  Stroh stapeln  –  Wände verputzen  –  essen  –  kochen (Gelee)  –  im Garten arbeiten (harken, pflanzen, hacken)  –  planen A3a  A Fakten zu Sieben Linden: Seit Anfang der 90er-Jahre (da gab es die ersten Bauwagen); 70 Erwachsene und 37 Kinder; Gemeinschaftsprojekt; soziale, ökonomisch und ökologisch nachhaltige Lebensweise B Hausbau: Strohballenbau: Stroh vom Acker nebenan und Holz aus dem Wald; energieeffiziente Häuser; Wände mit Lehm verputzt; keine Chemie, Wände die atmen, das Klima regeln, Gerüche fressen und die Luft reinigen C Gemeinschaft: Täglicher Betrag für Verpflegung und laufende Kosten: 9 Euro;  Arbeitsbeitrag für die Allgemeinheit leisten, z. B. Küchendienst; alle festen Bewohner: Mitglieder der Siedlungsgenossenschaft; Entscheidungen werden gemeinsam getroffen; man kann sich bewerben: einjährige Probezeit, dann entscheidet die Gemeinschaft, wer einziehen darf A4c  Warum wollte er unbedingt in die ökologisch-soziale Modellsiedlung? →  Er war genervt von der Stadt; zu viel Werbung (ständiger Kaufzwang), Verkehr (Stress) Was gefällt ihm in Sieben Linden? →  Er fühlt sich integriert, hat aber auch ein Privatleben Was könnte sich unsere Gesellschaft von Sieben Linden abgucken? →  Gemeinschaftlich leben - findet er gut: Dinge teilen, sich umeinander kümmern, jede Arbeit kommt den Bewohnern zugute Kapitel 2 Hast du Worte?  Auftakt A2a   weniger Pausen und „ähs“, stringen ter erzählen, Stotterer vermeiden, nicht selbst über den Witz lachen, keine Kommentare, die Stimme der Situation anpassen, auf die Pointe hin erzählen A2b  stringent und auf die Pointe hin erzählt, Stimme angepasst/verändert  Lösungen zum Lehrbuch  Aspekte neu C1 Lösungen zum Lehrbuch Seite 4 Modul 1 Immer erreichbar A2a Pro Contra Vorteile im Beruf mithilfe der technischen Möglichkeiten kann man von zu Hause aus arbeiten, ist nicht gebunden an die klassischen Arbeitszeiten, einfachere Vereinbarkeit von Beruf und Familie zu jeder Zeit Zugriff auf Daten und Informationen große Projekte, ohne sich zu oft treffen zu müssen man muss auch abschalten dürfen Sendepausen sind wichtig man verliert leicht den Überblick Pflicht zur permanenten Kommunikation bedeutet, dass man niemandem die volle  Aufmerksamkeit schenkt Mensch muss Infos verarbeiten können Gehirn braucht Zeit und Platz zum Denken Modul 2 Gib Contra! A1a  1c  –  2d  –  3b  –  4a A2  1b  –  2a  –  3a  –  4a  –  5c  –  6c  –  7a  –  8c  –  9c  –  10a A3a 1.Überraschung2.Ironisierung3.Kontern F übertreiben D dem Gegner zustimmen E gelangweilt reagieren J gleichgültig tun C den Gegner zwingen, einen Moment zu überlegen G den Gegner schlecht dastehen lassen 4.Verwirren5.ins Leere laufen lassen  A dem Gegner das Gefühl geben, er hat etwas verpasst H mit einem anderen Thema antworten B das Thema aufgreifen I das Thema für sich selbst nutzen Modul 3 Sprachen lernen A2a  Mögliche Lösung: Erwerb: unbewusst und implizit im Zielsprachenland Lernen: bewusst und klare Steuerung, z. B. mit Lehrperson Kinder lernen unbewusst und haben ein großes Repertoire an Sprachregeln in der Muttersprache, Abweichungen von Normen gehören zum Lernprozess, Kinder erwerben die Muttersprache auch ohne Korrektur durch die Eltern vollständig. In der Schule gibt es beim Fremdsprachenlernen Korrekturen, aber der Erwerb bleibt unvollständig. Ziel beim Spracherwerb bei Kindern: soziale Kontakte, deshalb Annahme: Verbesserung des Sprachvermögens durch Kontakte/Schüleraustausch Erwachsene: nicht so deutlich, dass sich Fremdsprachenkenntnisse durch Sprachkontakte verbessern A3b  Der Verbalstil wird vor allem in erzählenden Texten und in der mündlichen Sprache verwendet. Nomen und Verben werden ungefähr gleich oft benutzt. Die Verben haben eine starke eigene Bedeutung. Texte im Verbalstil wirken lebendiger. Der Nominalstil wird vor allem in Fachtexten und in wissenschaftlichen Texten verwendet. Es werden besonders viele Nomen benutzt. Die Nomen tragen die Hauptbedeutung. Texte im Nominalstil sind eher abstrakt. A3c   1. … Beobachtungen zum Spracherwerb und zum Sprachen lernen. 2.Ihr Erwerb umfasst …3.Abweichungen von den Normen …
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