6.3. Individuell für Mutter/ Vater und Kind

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Konzeption Wendepünktchen Wendepünktchen in Velbert Konzeption Erziehungshilfen für Mütter, Väter und Kinder Wendepünktchen Am Hahn 2 42555 Velbert…
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Konzeption Wendepünktchen Wendepünktchen in Velbert Konzeption Erziehungshilfen für Mütter, Väter und Kinder Wendepünktchen Am Hahn 2 42555 Velbert Bereichsleitung: Susanne Miethsam Tel.: 02 05 2/ 92 58 1- 16 Fax: 02 05 2/ 92 58 1- 22 E-Mail: s.miethsam@wendepunkt-reha.de 1 Konzeption Wendepünktchen 1. LEITBILD ........................................................................................................... 4 1.1. Basis des Vereins Wendepunkt e.V. ...................................................................................................... 4 1.2. Einleitung ................................................................................................................................................ 4 1.3. Pädagogische Grundsätze ...................................................................................................................... 5 1.3.1. Wertschätzende Haltung ...................................................................................................................... 5 1.3.2. Bindung ................................................................................................................................................ 5 1.3.3. Grenzen ................................................................................................................................................ 5 1.3.4. Ressourcenorientierung ........................................................................................................................ 6 1.3.5. Ganzheitlichkeit ................................................................................................................................... 6 1.3.6. Partizipation/ Beschwerdemanagement ............................................................................................... 6 1.3.7. Kinderschutz ........................................................................................................................................ 7 1.3.8. Interkulturelle Sichtweise .................................................................................................................... 9 1.3.9. Umgang mit psychischen Erkrankungen.............................................................................................. 9 2. GESETZLICHE GRUNDLAGEN ...................................................................... 11 3. BETREUUNGSFORMEN .................................................................................. 11 3.1. Angebote im Überblick ......................................................................................................................... 11 3.1.1. Wohnen in der Wohngruppe .............................................................................................................. 11 3.1.2. Wohnen im Appartement ................................................................................................................... 11 3.2. Rahmenbedingungen ............................................................................................................................ 11 3.3. Infrastruktur ......................................................................................................................................... 12 4. ZIELGRUPPE, AUFNAHMEVORAUSSETZUNGEN ....................................... 12 4.1. Zielgruppe ............................................................................................................................................. 12 4.2. Aufnahmevoraussetzungen .................................................................................................................. 13 4.3. Ausschlusskriterien............................................................................................................................... 13 4.4. Maßnahmenzeitraum ........................................................................................................................... 13 4.5. Verlauf der Maßnahme im Überblick ................................................................................................. 14 5. ZIELE ............................................................................................................... 15 5.1. Allgemeine Ziele .................................................................................................................................... 15 5.2. Wohnen in der Wohngruppe (zusätzlich zu den allg. Zielen) ........................................................... 15 5.3. Wohnen im Appartement (zusätzlich zu den allg. Zielen) ................................................................ 15 6. PÄDAGOGISCHE MITTEL, METHODEN ....................................................... 16 6.1. Die fachliche Rolle der Mitarbeiter ..................................................................................................... 16 6.2. Rahmenstruktur ................................................................................................................................... 16 2 Konzeption Wendepünktchen 6.3. Individuell für Mutter/ Vater und Kind ............................................................................................. 17 6.3.1. Hilfen im lebenspraktischen Bereich ................................................................................................. 17 6.3.2. Speziell bei Müttern / Vätern mit psychischen Erkrankungen ........................................................... 17 6.4. Familienarbeit ....................................................................................................................................... 18 6.5. Beispiel eines Wochenplanes einer Mutter/ eines Vaters .................................................................. 19 7. VERSELBSTÄNDIGUNGSPROZESS ............................................................... 20 7.1. Intern ..................................................................................................................................................... 20 7.2. Extern .................................................................................................................................................... 20 8. MEDIZINISCHE VERSORGUNG..................................................................... 20 8.1. Für die Mütter/ Väter ........................................................................................................................... 20 8.2. Für die Kinder....................................................................................................................................... 21 9. QUALITÄTSSICHERUNG................................................................................ 21 9.1. Qualitätssicherung durch Konzeptentwicklung ................................................................................. 22 9.2. Qualitätssicherung durch Teamentwicklung ..................................................................................... 22 9.3. Qualitätssicherung durch Personalentwicklung ................................................................................ 22 9.4. Qualitätssicherung durch die Dokumentation von Prozessen und Leistungen ............................... 22 9.5. Qualitätssicherung durch interne und externe Bewertungsverfahren ............................................. 22 9.6. Qualitätssicherung durch den Qualitätsdialog ................................................................................... 23 10. SCHLUSSGEDANKEN .................................................................................. 23 3 Konzeption Wendepünktchen 1. Leitbild 1.1. Basis des Vereins Wendepunkt e.V. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige und mildtätige Zwecke im Sinne des Abschnitts „Steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Zweck des Vereins liegt darin, Menschen mit psychischen Begrenzungen, Erkrankungen und Behinderungen sowie in psychosozialen Lebenskrisen und ähnlichen Benachteiligten durch Rehabilitationsmaßnahmen, Beratung und Betreuung Hilfestellung zu geben. Ihnen soll durch eine zeitweilige Aufnahme in eine Wohn- und Lebensgemeinschaft oder durch ambulante Angebote mit folgenden Leistungen geholfen werden: - Therapie, Beratung und Seelsorge zur Bewältigung persönlicher Lebensprobleme. - Die Einübung eines verbindlichen Lebens in Gemeinschaft, orientiert an den Werten der Bibel und des christlichen Glaubens gemäß der „Glaubensbasis der Evangelischen Allianz“ in Deutschland. 1.2. Einleitung Der Verein Wendepunkt e.V. arbeitet seit 1979 mit Menschen, die psychisch erkrankt sind und sich in Lebenskrisen befinden. Durch die vermehrte Anfrage von Müttern/ Vätern, ob sie gemeinsam mit ihren Kindern eine Rehabilitationsmaßnahme durchführen könnten, wurde deutlich, dass dahingehend Bedarf besteht. In der Vergangenheit wurden einzelne Mütter mit Kindern im Wendepunkt aufgenommen. Dabei wurde sichtbar, dass nicht nur die Mütter aufgrund ihrer Persönlichkeitsentwicklung spezielle Betreuung und Hilfeleistungen benötigten, sondern auch deren Kinder, die Entwicklungsdefizite und Verhaltensauffälligkeiten aufwiesen. Die Mitarbeitenden erlebten die Beziehung zwischen Mutter und Kind als gestört. In der Folge hat sich der Wendepunkt e.V. entschieden, ein Hilfsangebot für Mütter/ Väter und Kinder in einer gemeinsamen Wohnform zu schaffen: Die Jugendhilfeeinrichtung „Wendepünktchen“. Seit Februar 2008 ist das „Wendepünktchen“ offiziell mit einer Wohngruppe für drei Mütter/ Väter und deren Kinder (maximal vier) in Betrieb. Im Januar 2009 wurde die Eröffnung einer weiteren Wohngruppe beschlossen und die Platzzahl auf insgesamt sechs Mütter/ Väter und deren Kinder (maximal acht) erhöht. Im Laufe der Zeit hat sich herausgestellt, dass für Mütter/ Väter und ihre Kinder der Schritt von einer stationären Maßnahme in einer Wohngruppe zurück in den eigenen Wohnraum - selbst bei weiterer Begleitung durch ambulante Hilfen - eine sehr große Herausforderung darstellt. Deshalb hielt es der Wendepunkt e.V. für nötig, den Müttern/ Vätern und ihren Kindern nach dem Leben in einer Wohngruppe durch ein Angebot „Wohnen im Appartement“ einen Zwischenschritt auf dem Weg vom engmaschig betreuten Lebensalltag bis zur Verselbstständigung durch den Umzug in den eigenen Wohnraum zu ermöglichen. Dadurch wird einer Überforderungssituation der Mütter/ Väter und einer möglicherweise damit verbundenen Gefährdung des Kindeswohls vorgebeugt. 4 Konzeption Wendepünktchen Ab März 2014 wurden drei einrichtungsinterne Appartements mit Anbindung an die bestehenden Wohngruppen eröffnet. Jedes Appartement kann von einer Mutter/ Vater mit bis zu zwei Kindern bewohnt werden. Die Platzzahl erhöhte sich dadurch auf insgesamt neun Mütter/ Väter und deren Kinder (maximal zwölf). Die Hauptziele einer Maßnahme im Wendepünktchen sind ein gesunder Bindungsaufbau von Müttern/ Vätern und ihren Kindern und vor allem eine fachliche Klärung der Familiensituation. Die Mütter/ Väter sollen beim gemeinsamen Auszug mit ihrem Kind in der Lage sein, die Erziehung zu großen Teilen selbstständig zu übernehmen. Zudem muss, falls eine psychische Erkrankung vorliegt, ein gutes Eigenmanagement mit dieser deutlich werden. 1.3. Pädagogische Grundsätze 1.3.1. Wertschätzende Haltung Basis unserer pädagogischen Arbeit ist eine wertschätzende und empathische Haltung, um die Grundlage für eine gute Zusammenarbeit zu legen. Es ist uns wichtig, Entwicklungsspielräume zu öffnen und mit jeder Mutter/ jedem Vater individuell zu arbeiten, um die persönlichen Werte der Familien in die Erziehung einfließen zu lassen. 1.3.2. Bindung Wichtig ist uns, einen Rahmen zu schaffen, in dem Mutter/ Vater und Kind eine stabile, tragfähige Bindung aufbauen können. Das Kind soll zudem die Möglichkeit haben, bei anderen Personen einen gesunden Beziehungsaufbau zu erleben. Wir legen daher Wert auf langsame Eingewöhnungszeiten und halten es für wichtig, das Kind erst dann von einem unserer Mitarbeiter ohne die Mutter/ den Vater zu betreuen, wenn sich dieses an uns gewöhnt hat. Voraussetzung dazu ist natürlich, dass die Mutter/ der Vater in der Eingewöhnungszeit die (Mit-)Betreuung leisten kann. Bei Rückführungen zur Mutter/ zum Vater aus beispielsweise einer Pflegefamilie ist es uns wichtig, die Eingewöhnungszeit individuell nach den Bedürfnissen des Kindes zu gestalten. Neben grundsätzlichen Zielen orientieren wir uns in Bezug auf den Verlauf der Maßnahme vor allem daran, ob das Kind eine stabile Bindung zu seiner Mutter/ seinem Vater aufbauen kann. Zudem gibt es ein Bezugsbetreuungssystem, das Müttern/ Vätern und Kindern zusätzlich die Möglichkeit einer stabilen pädagogischen Beziehung geben soll. 1.3.3. Grenzen Wenn die Familien zu uns kommen, erleben wir häufig, dass die Kinder entweder zu viele oder gar keine Grenzen kennen. Es ist uns wichtig, mit den Müttern/ Vätern zu erarbeiten, welche Grenzen Kinder brauchen, um Orientierung und Halt zu bekommen und wo Freiräume vorhanden sein müssen, um dem Kind eine gute Entwicklung zu ermöglichen. Dazu gehört für uns auch der Aufbau einer den Bedürfnissen der Kinder entsprechenden Tagesstruktur. 5 Konzeption Wendepünktchen 1.3.4. Ressourcenorientierung Um positive und anhaltende Erfolge zu ermöglichen, konzentrieren wir uns in der Arbeit auf die Ressourcen der Eltern und Kinder. Daran orientiert sollen individuelle Erziehungsstrategien entwickelt werden. Defizitäre Bereiche sollen durch die Entdeckung und den Ausbau von Ressourcen ausgeglichen werden. 1.3.5. Ganzheitlichkeit Es ist uns wichtig, die Familien aus einer ganzheitlichen Perspektive zu sehen und mit ihnen zu arbeiten. Dazu gehören die direkte Mutter-/ Vater-Kind-Beziehung, strukturelle Themen, das familiäre System, Wertvorstellungen, Bildung und Ressourcen. Auch in der Zusammenarbeit mit Kinderärzten, Logopäden, Sozialpädiatrische Zentren etc. drückt sich dies aus. 1.3.6. Partizipation/ Beschwerdemanagement Für einen anhaltenden Erfolg und die notwendige Zielkongruenz möchten wir Mütter/ Väter und Kinder soweit wie möglich in jegliche Planung und Gestaltung des Maßnahmenverlaufs einbeziehen. Grundsätzlich streben wir eine offene Zusammenarbeit an und halten es für wichtig, zu jeder Zeit in Bezug auf unsere Sichtweise des Maßnahmenverlaufs transparent zu sein. Es ist uns aber auch wichtig, im direkten Gespräch mit den Bewohnern zu sein, um Punkte, die zu Unzufriedenheit führen, zu diskutieren. Dies ist jederzeit im Gespräch möglich und auch bei festen Wochenterminen. Mit folgenden Angeboten möchten wir ein möglichst hohes Maß der Partizipation ermöglichen:  Gruppenrat In diesem setzen sich ein Mitarbeiter und alle Mütter/ Väter der Gruppe/ des Hauses zusammen. Es besteht die Möglichkeit, in diesem Rahmen Regeln zu diskutieren, Ab- läufe im Tagesgeschehen zu besprechen und vor allem Konflikte untereinander zu klären. Häufig nutzen die Klienten diesen Rahmen, da sie sich bei der Konfliktlösung Hilfe wünschen.  Aushang von Kontaktdaten von Beschwerdestellen In jeder Gruppe hängen Kontaktdaten externer Stellen wie z.B. des Landesjugendamtes, der Heimaufsicht aus, bei denen sich die Klienten melden können, sofern sie bestimmte Themen oder Konflikte aus ihrer Sicht nicht im Gespräch mit uns klären können.  Therapieplanungsgespräche In einem Abstand von 6-8 Wochen wird, sofern kein Hilfeplangespräch stattgefunden hat, mit jeder Familie ein Therapieplanungsgespräch (TPG) durchgeführt. An diesem nehmen die Bezugsperson, die Leitung des Hauses, die Mutter/ der Vater und ein Therapeut, der in einem anderen Bereich des Wendepunkt e.V. arbeitet, teil. Die Klienten bekommen im Vorfeld des TPG einen Fragebogen, in dem sie ihre Fortschritte, die sie während der Maßnahme gemacht haben, einschätzen, und beschreiben können, welche Ziele erreicht wurden und nun neu zu formulieren sind. Zudem wird die Zufriedenheit abgefragt. Hintergrund soll sein, sich noch einmal detailliert mit dem Verlauf der Maßnahme auseinanderzusetzen und bei Unzufriedenheit nach neuen Möglichkeiten der Zusammenarbeit zu suchen.  Möglichkeit der Mitgestaltung von Wochenaktionen 6 Konzeption Wendepünktchen Bei der Planung des Wochenprogramms wie z.B. der gemeinsamen Erlebnisgruppe von Mutter/ Vater und Kind oder dem Sportprogramm werden Wünsche der Klienten berücksichtigt. Stehen z.B. bei der Erlebnisgruppe mehrere Wünsche nebeneinander, wird abgestimmt und der Mehrheitswunsch zuerst umgesetzt.  Planung von Wochenendaktionen Die Planung der Wochenendaktionen ist an den Bedürfnissen der Klienten orientiert. Wenn die Klienten Wünsche äußern, wird versucht diesen nachzukommen, sofern sich dies mit Kindern unterschiedlichen Alters umsetzen lässt.  Essensplanung Bei der Essensplanung werden die Familien in die Planung mit einbezogen. Die Mütter/ Väter wechseln sich mit dem Kochen ab und setzen sich für die Planung wöchentlich zusammen. Eine Mutter/ ein Vater jeder Gruppe besorgt mit Unterstützung einer Mitarbeiterin den Wocheneinkauf für die gesamte Gruppe. Auch bei der Planung der restlichen Mahlzeiten ist ein hohes Maß an Beteiligung möglich. Die Mitarbeiter unterstützen die Mütter/ Väter bei der Umsetzung eines ausgewogenen Ernährungsplanes für Eltern und Kind.  Gestaltung der Gruppenräume Bei der Gestaltung der Gruppenräume werden die Wünsche der Klienten berücksichtigt und es besteht die Möglichkeit, diese aktiv mitzugestalten. Die Gestaltung der privaten Räumlichkeiten ist jeder Familie selbst überlassen, wobei bei der Einrichtung des Kinderzimmers auf eine den Bedürfnissen des Kindes entsprechende Einrichtung geachtet wird. 1.3.7. Kinderschutz Eine elementare Voraussetzung für die Arbeit in unserem Haus besteht darin, dass der Schutz des Kindeswohls sichergestellt ist. Nur wenn dieser gewährleistet ist, sind ein Arbeiten mit der Familie und das Weiterführen einer Maßnahme im Wendepünktchen möglich. Liegt aus fachlicher Sicht eine drohende Kindeswohlgefährdung vor, versuchen wir zunächst intern mit der Familie und unter Hinzuziehung des auftraggebenden Jugendamtes auf eine Abwendung hinzuarbeiten. Führen die eingeleiteten Schritte zu keiner Besserung, arbeiten wir auf eine Beendigung der Maßnahme hin. Die Familie wird auch in dieser Zeit soweit wie möglich über alle Absprachen, die mit dem Jugendamt getroffen werden, informiert. Gründe für eine drohende Kindeswohlgefährdung können z.B. sein, dass die Mutter der Aufsichtspflicht ihres Kindes nicht mehr nachkommt, Grundbedürfnisse des Kindes nicht gestillt werden oder die Mutter eine anhaltende psychische Labilität zeigt. Die nachfolgend dargestellten Methoden sollen das frühzeitige Erkennen einer drohenden Kindeswohlgefährdung sicherstellen. 1.3.7.1 Dokumentation Intern werden täglich besondere Vorkommnisse und die Entwicklung jeder Familie schriftlich festgehalten. Somit ist gewährleistet, einen guten Überblick über den Verlauf der Maßnahme zu behalten, sich zuspitzende Situationen zu erkennen und entsprechend zu intervenieren. In den wöchentlich stattfindenden Teamsitzungen jeder Gruppe und der monatlich stattfindenden Teamsitzung des Gesamthauses wird die Entwicklung jeder Familie zusätzlich thematisiert und bei Bedarf werden Interventionsmaßnahmen festgelegt. 1.3.7.2 Regelmäßige Supervision Regelmäßig finden Teamsupervisionen statt (mind. 6mal jährlich), die durch einen externen Supervisor geleitet werden. Dort werden einzelne Familien mit Hilfe des „Blickes von außen“ besprochen und ein besonderer Fokus darauf gelegt, ob die Mutter/ der Vater den 7 Konzeption Wendepünktchen Bedürfnissen des Kindes weiterhin gerecht werden kann. Zudem gibt es auch regelmäßige kollegiale Supervisionen. 1.3.7.3 Beurteilungsbögen Zusätzlich für die Einschätzung des Kindeswohls setzen wir bei Bedarf Beurteilungsbögen wie z.B. „Ampelbögen zur Gefährdungseinschätzung“ oder „Einordnungsschema zur Erfüllung kindlicher Bedürfnisse“ ein. 1.3.7.4 Bindung Durch die engmaschige Alltagsbegleitung - vor allem im „Wohnen in der Wohngruppe“ - haben die Mitarbeiter die Möglichkeit, die Kinder in vielen Situationen zu beobachten. Neben
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