2016 Übung 3 Aufgabe

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  206.289 Bauphysik II – Vorlesung mit Übung VU Übung 3: Raumverhalten 30.11.2016 Szenario   Ein Bauherr errichtet ein neues Schulgebäude. Sie stellen den Bauphysik Planer dar und sind dafür verantwortlich die Einhaltung der in ÖNORM B 8110-3 beschriebenen Kenngrößen zur sommerlichen Überwärmung wirtschaftlich sicherzustellen. Der Bauherr erwartet eine schriftliche Begründung ihrer empfohlenen Maßnahmen.  Aufgabenstellung Planen Sie eine Schulklasse für 25 Schüler (Annahme des Bauherrn 1,5-2,0 m²/Schüler) und führen sie den detaillierten Nachweis zur Vermeidung der sommerlichen Überwärmung im Klassenzimmer.   Bestimmen sie die Inneren Lasten anhand der ÖNORM B 8110-3   Welche Anforderungen gilt es zu erfüllen? Woher stammen diese? Argumentieren sie gegenüber den Bauherren warum es sinnvoll ist diese einzuhalten!   Der Bauherr wünscht sich eine Holzleichtbaukonstruktion o  Ist das für Sie in ihrer Variante umsetzbar? Was für Auswirkungen hat die Konstruktionswahl für die restlichen Gebäudekomponenten? o  Überlegen Sie sich die notwendige Fensteranzahl und –Größe.   Untersuchen Sie den Einfluss des Standortes o  Wählen Sie für die Übung ihren Heimatort als Standort. o  Verwenden Sie die ÖNORM B 8110-5 Beiblatt 2 (NAT13.xlsx der OIB-Website). o  Wie fällt an ihrem Standort der Einfluss der Schallimmissionen auf die Fensterstellung aus (http://www.laerminfo.at/karten.html)?   Untersuchen Sie verschiedene Lüftungskonzepte hinsichtlich Temperatur-, CO 2  Konzentrations- und relativen Luftfeuchteverlauf. o  Lüftungsanlage, Fensterlüften, lüften in der Nacht, lüften am Tag, … o  Was bewirkt eine Lüftungsanlage?   Wie hoch ist der Leistungseintrag einer Lüftungsanlage?   Wie hoch ist der Ventilator-Strom-Bedarf?   Was sind die Vor- und Nachteile einer Lüftungsanlage   Ermitteln Sie den notwendigen Sonnenschutz o  keiner, innen, außen, …  Literaturempfehlung:   ÖNORM B 8110-3. Wärmeschutz im Hochbau. Wärmespeicherung und Sonneneinflüsse. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 199-12-01.   ÖNORM B 8110-3. Wärmeschutz im Hochbau. Teil 3: Vermeidung sommerlicher Überwärmung. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 2012-03-15.   ÖNORM B 8110-5 Beiblatt 2. Wärmeschutz im Hochbau. Teil 5: Klimamodell und Nutzungsprofile. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 2010-03-01.   ÖNORM EN 13779. Lüftung von Nichtwohngebäuden – Allgemeine Grundlagen und  Anforderungen für Lüftungsund Klimaanlagen und Raumkühlsysteme. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 2008-01-01.   ÖNORM EN ISO 13791. Wärmetechnisches Verhalten von Gebäuden – Sommerliche Raumtemperaturen bei Gebäuden ohne Anlagentechnik – Allgemeine Kriterien und Validierungsverfahren. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 2012-06-01.   ÖNORM EN 13363. Sonnenschutzeinrichtungen in Kombination mit Verglasungen – Berechnung der Solarstrahlung und des Lichttransmissionsgrades. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 2009-02-01.   ÖNORM EN 15251.   Eingangsparameter für das Raumklima zur Auslegung und Bewertung der Energieeffizienz von Gebäuden – Raumluftqualität, Temperatur, Licht und Akustik. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 2007-09-01.   ÖNORM EN ISO 7730. Ergonomie der thermischen Umgebung – Analytische Bestimmung und Interpretation der thermischen Behaglichkeit durch Berechnung des PMV und des PPD Indexes und Kriterien der lokalen thermischen Behaglichkeit. Österreichisches Normungsinstitut. Wien: 2006-05-01. Protokoll   Es ist ein technischer Bericht abzugeben. o  Name, Titel, Aufgabe, Beschreibung der Messtechnik bzw. Rechentechnik, Genauigkeit der Messtechnik bzw. Rechentechnik, Art der Auswertung, ordentliche Tabellen und Grafiken (Legende, Achsenbeschriftung, …), Ergebnisse, Plausibilitätskontrolle, Zusammenfassung, Schlussfolgerung, Literaturverzeichnis, …   Das Protokoll ist als pdf-Datei (nur pdf!) im TUWEL hochzuladen. o  Das neue TUWEL fügt vorne an ihren Dateinamen MatrikelnummerOhneE-Nachname-Vorname-- an. Wenn Sie die Datei also im TUWEL hochladen, dann nennen Sie die bitte Abgabe-Raumverhalten.pdf . o  Wenn Sie uns (warum auch immer) die Datei per E-Mail schicken, dann nennen Sie die bitte MatrikelnummerOhneE-Nachname-Vorname--Abgabe-Raumverhalten.pdf .  Protokoll - Inhalt: Das Protokoll stellt einen Bericht an den fiktiven Bauherrn dar. Es soll effektiv und verständlich einem Bauherrn die Variantenstudie als Entscheidungshilfe präsentiert werden. Begründen sie ihre Entscheidungen zur Wahl der aus ihrer Sicht optimalen Variante und interpretieren sie die gewählten Kenngrößen zur Beschreibung der thermischen Behaglichkeit. Entsprechend nach ONORM B 8110-3:2012 sind in dem Bericht zumindest folgende  Angaben zu der empfohlenen Variante zu enthalten:   Darstellung des zugrunde gelegten Planungsstandes,   Standort,   Wahl des Tagesganges   Tagesmittelwert der Außentemperatur entnommen aus ÖNORM B 8110-5 Beiblatt 2,   Nutzung des Raumes,   Verwendung eines nicht normativen Nutzungsprofiles (JA Begründung; NEIN),   Möglichkeit der Fensterlüftung in der Nacht (ZU, GEKIPPT (Kippweite) oder OFFEN); Hinweis auf die   Wirkung von Insektenschutzgitter, Vorhänge u. Ä.,   Vorgaben des Bauherrn zur Erfüllung der notwendigen Sicherheitserfordernisse,   raumlufttechnische Anlage (JA Luftwechsel Tag bzw. Nacht, Wärmebereitstellungsgrad; NEIN),   Verwendung eines nicht normativen Tagesganges des Luftvolumenstroms (JA Begründung; NEIN),   bei Überschreitung der maximalen Luftwechselzahlen gemäß 7.4 (JA Nachweisführung; NEIN),   Nachweis nach dem vereinfachten Verfahren möglich (JA Begründung (Wohnbau, Tagesmittelwert der   Außentemperatur höchstens 23 °C, offene Fenster); NEIN),   Raumgeometrie,   Mitberücksichtigung offen stehender Türen zu Nachbarräumen für Nachtlüftungen,   Angabe zu opaken und transparenten Bauteilen (Aufbauten, Verglasungsqualität, Eigenschaften des   Sonnenschutzes) und deren zeitliche Nutzung
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